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SEO Lesezeit 19 Minuten 25 November 2019

On-Page SEO Tipps – die Grundlagen für erfolgreiches und nachhaltiges SEO

On-Page SEO Tipps – die Grundlage für erfolgreiches und nachhaltiges SEO

Claas Backer
Online Marketer und Redakteur bei der WordPress Agentur Yoyaba GmbH
Nachdem wir uns im ersten Teil mit SEO optimierten Texten, Multimedia SEO und benutzerfreundlichen URLS auseinandergesetzt haben, geht es heute weiter mit 2. Teil.
Wie bereits angekündigt, tauchen heute wir tiefer ein in die Bereiche Title Tags, Meta Descriptions, Interne/Externe Links, Schema-Markup und Ladezeit.

Falls du weiterhin auf der Suche nach praktischen On-Page SEO Tipps bist, um deine organischen Rankings und deinen Traffic zu verbessern, dann bleib dran. Lass uns loslegen!

Title Tags und Meta Descriptions

Wie wir bereits im ersten Teil festgehalten haben, legt Google großen Wert auf den Mehrwert und Nutzen, welche dein Beitrag dem Nutzer bietet.

Während dies auf die gesamten Inhalte zutrifft, steht so auch bei Title Tags und Meta Descriptions eine Sache im Fokus – die Suchanfrage des Nutzers bestmöglich beantworten.
#1

Title Tags

Title Tags sind nichts weiter als eine beschreibende Überschrift einer jeden Seite, die auf Google angezeigt wird.

Title Tags gehören mitunter zu den wichtigsten On-Page SEO Faktoren. Grundsätzlich kannst du dir merken, je präziser die Überschriften deiner Suchergebnisse sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nutzer sich für deine Seite entscheidet und darauf klickt.

Demgemäß sind Title Tags auch ein maßgebender Aspekt für gute Click-through-rates (CTR). Eine Steigerung der Klicks wirkt sich positiv auf die CTR aus und dies hat einen direkten Einfluss auf das Ranking deiner Seiten.
Doch was macht einen guten Title Tag aus?

Generell ist es empfehlenswert, dass dein Keyword für welches du ranken möchtest, am Anfang des Title Tag auftaucht. So erkennt sowohl Google, als auch der Nutzer, worum es auf deiner Seite geht und welchen Mehrwert dieser erwarten kann.

Jedoch solltest du dies nicht übertreiben, aufgrund des sogenannten Keyword stuffing. Hierbei handelt es sich um das unnötige Mehrfachnennen eines Keywords in ähnlichen Variationen. Dies wird von Google erkannt und kann unter Umständen zu Bestrafungen führen und deiner Website schaden.

Call to Actions (CTA) sind ein weiteres Mittel, welches du einbauen kannst, um den Nutzer zu führen und Interesse zu wecken. "Kaufen", "downloaden" oder "lerne" sind gängige und effektive Schlagwörter für Call to Actions.

Alles in allem sollte die Länge des Title Tag nicht mehr 50–60 Zeichen umfassen, ansonsten kann es sein, dass dieser gekürzt und nicht vollständig angezeigt wird. Hierdurch wird deutlich, dass der Title Tag sich wirklich nur auf die wichtigen Aspekte fokussieren sollte.

Der Fokus sollte auf deinem Keyword bleiben.

Doch Title Tags sind nicht nur SEO relevant für die Suchergebnisse, sondern findet sich auch im Bereich Social Media wieder.

Sofern ein Beitrag auf z. B. Facebook geteilt wird, erscheint dieser mit einer Überschrift, dem Title Tag.

Du siehst also, nicht nur für organische Besucher, sondern auch für alle Nutzer, die über die sozialen Medien mit deiner Seite in Kontakt kommen, ist der Title Tag ein fundamentaler Aspekt, um mehr Klicks zu generieren.
So gesehen wird der Title Tag zur Visitenkarte deiner Seite, sowohl in den Suchergebnissen von Suchmaschinen, als auch auf geteilten Beiträgen in den sozialen Medien.

Ein toller Tipp, wie du relevante Keyword Ideen und Inspirationen sammeln kannst, kommt erneut von Google.
Zum einen kannst du hier die organischen Suchergebnisse für dein Keyword einbeziehen, doch besonders bezahlte Anzeigen sind eine Quelle für relevante und optimierte Keyword und Title Tags.

Denn eins sei gesagt, diese Unternehmen und Personen geben eine nicht unbeträchtliche Summe aus, um auf der ersten Seite von Google für bestimmte Suchanfragen angezeigt zu werden. Demgemäß kann man in der Regel davon ausgehen, dass diese durchdacht und optimiert sind.

Ein letzter Tipp ist die Google Search Console. Hier hast du die Möglichkeit den gesamten Traffic deiner Seite, sowie spezifisch von bestimmten Beiträgen einzusehen. In dem Zuge zeigt Google dir an, für welche Keywords deine Seiten und Beiträge gefunden werden.
Fazit und praktische Tipps
Title Tags sind beschreibende Überschriften, die dem Nutzer kurz und knackig vermitteln sollen, worum es auf deiner Seite geht. Ziel dabei ist es die Suchanfrage bestmöglich und Interesse weckend zu beantworten.

Worauf du achten solltest:
  • Fokussiere dich auf dein Keyword (kein Keyword stuffing).
  • Vermeide redundante Informationen.
  • Bleibe zwischen 50 und 60 Zeichen.
  • Inspiriere dich von organischen und bezahlten Suchergebnissen.
#2

Wie optimierst du Meta Descriptions?

Nicht nur Title Tags sind relevant für die Außendarstellung in den Suchergebnissen, auch Meta-Beschreibungen sind nicht zu vernachlässigen. Diese bilden den komplementären Part zu Title Tags.

Obwohl Meta-Informationen kein direkter Rankingfaktor sind, solltest du dennoch Wert auf eine aussagekräftige Meta-Beschreibung legen.

Seitdem Google verstärkt qualitative und vor allem themenrelevante Inhalte belohnt, die dem Nutzer einen tatsächlichen Mehrwert bieten, ist es umso wichtiger, dass nicht nur Title Tags, sondern auch Meta-Beschreibungen optimiert sind.

Hier gilt das gleiche Prinzip wie vorhin, je präziser und aussagekräftiger dein Suchergebnis erscheint, desto höher die CTR kann sein. Und eine hohe CTR vermittelt Google, dass es sich bei deiner Seite um ein relevantes Ergebnis zur jeweiligen Suchanfrage handelt.
Ähnlich wie bei den Title Tags gibt es auch bei den Meta-Descriptions ein paar Punkte zu beachten.

Grundsätzlich sollte die Länge von 320 Zeichen nicht überschritten, sonst musst du auch hier damit rechnen, dass diese abgeschnitten und nicht vollständig angezeigt werden.

Das Keyword, für welches du deine Seite auf Google ranken möchtest, sollte auch in der Meta-Beschreibung vorkommen.

Allerdings solltest du dies nur tun, wenn es sinnvoll in den Kontext eingebunden werden kann. Dadurch wird dem Nutzer erneut bestätigt, dass deine Seite die gesuchten Informationen beinhaltet und im besten Fall vollständig und umfassend beantwortet.

Schlussendlich gibt es die sogenannte BNV Formel für die Erstellung von Meta-Beschreibungen:

Beschreibung: Worum geht es auf deiner Seite?
Nutzen: Warum ist deine Seite für den Nutzer hilfreich?
Vorteil: Welchen Vorteil hat deine Seite für den Nutzer?

Für weiterführende Informationen zum Thema Meta-Beschreibung und vieles mehr, so findest du in diesem Guide zur On-Page SEO Optimierung weitere wertvolle Nuggets.
Fazit und praktische Tipps
Meta-Beschreibungen stellen einen wesentlichen Teil der Außendarstellung in den Suchergebnissen dar. Durch gezielte und aussagekräftige Beschreibungen kann die CTR enorm verbessert werden und mehr Besucher für deine Seite generieren.


Worauf du achten solltest:
  • Richte dich an eine maximale Länge von 320 Zeichen.
  • Verwende dein Keyword, sofern sinnvoll.
  • Inspiriere dich ebenfalls von organischen und bezahlten Suchergebnissen.
  • Nutze die BNV Formel vor Augen.

Schema-Markups

Eine weiterführende Möglichkeit, um deine Meta-Beschreibungen noch ansprechender zu gestalten, sind die sogenannten "Schema-Markups", die auch bekannt als Rich Snippets sind.

Während Meta-Beschreibungen einen kleinen Ausschnitt (Snippet) deiner Seite offenbaren, bieten Rich Snippets ergänzende wertvolle Informationen, zusätzlich zu Meta-Title und Meta-Beschreibung. Zu solchen Informationen gehören Bilder, Preise, Bewertungen oder auch das Datum.

Einige Beispiele:
Grundsätzlich bieten Schema-Markups eine Möglichkeit zwischen all den Suchergebnissen noch deutlicher hervorstechen und die Aufmerksamkeit des Nutzers zu generieren. Durch zusätzliche visuelle Komponenten, sowie themenrelevante und präzise Informationen ist der Nutzer in der Lage, noch besser zu verstehen, ob seine Suchanfrage hier befriedigt werden kann.

Falls du an näheren Informationen zu Schema-Markups interessiert bist, dann bietet das Serpstat All-in-One SEO Tool die Lösung für dich. Über die 'Site Audit' Funktion erhält der Nutzer eine Vielzahl an hilfreichen Tipps, wie die eigene Website optimiert werden kann.

Dazu zählen unter anderem auch die sogenannten Schema-Markups. Hier bietet Serpstat drei Optionen an – Schema Twitter Card, Schema Open Graph und Schema.org.

Mithilfe dieser drei Unterabschnitte erhältst du wertvolle Informationen über auftretende Probleme und einen Lösungsansatz, um diese zu eliminieren.
Fazit und praktische Tipps
Mithilfe von Schema-Markups kannst du deine Suchergebnisse noch ansprechender und wertvoller gestalten. Dies erhöht deine Chancen auf eine hohe CTR und demgemäß höhere Rankings.

Worauf du achten solltest:
  • Bilder, Preise, Bewertungen und auch das Datum sind wertvolle Ergänzungen.
  • Nutze Schema-Markups, nur wenn dies für deine Seite sinnvoll ist.

Interne und Externe Links

#1

Interne Links

Nachdem du mithilfe von optimierten Meta-Beschreibungen und Title Tags dein Suchergebnis bestmöglich auf die Suchanfrage des Nutzers zugeschnitten und Transparenz geschaffen hast, sorgen interne und externe Links für die nötige Autorität.

Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich bei internen Links um Verlinkungen zu separaten Seiten innerhalb deiner Website.

Hier gilt wie bei allen vorherigen Aspekten, nutze sie, nur wenn es sinnvoll (!) ist. Das heißt, solltest du nicht in einem Beitrag über den perfekten Trainingsplan zwangsläufig auf irrelevante Seiten, wie deine Homepage, verlinken.

Während Meta-Beschreibung und Title Tag die CTR positiv beeinflussen können, sorgen interne links für einen direkten Einfluss auf die sogenannte Bounce Rate.

Darunter versteht man den Vorgang, wenn ein User auf deine Website kommt und diese nach dem Betrachten von nur einer Seite wieder verlässt. Eine niedrige Bounce Rate wird von Google positiv bewertet, weil der Suchmaschine dadurch eine verstärkte Relevanz deiner Website signalisiert wird.

Also, du kannst dir merken, je niedriger die Bounce Rate ist, desto besser für dich und die Rankings deiner Website. Weiterhin wirkt sich dies positiv auf die Dwell Time aus, also die Dauer wie lange Nutzer auf deiner Seite verweilen, welcher ebenfalls ein wichtiger Rankingfaktor ist.

Als wäre dies noch nicht genug, interne Verlinkungen bringen noch zwei weitere Vorteile mit sich.

Zum einen können Suchmaschinen deine Website leichter "crawlen", Inhalte verstehen und die Kohärenz erkennen. Zum anderen, es ist möglich, mithilfe von internen Verlinkungen Autorität (Page Authority) an eine Unterseite weiterzugeben.

Das heißt, angenommen du hast eine Seite mit einer relativ hohen Page Authority und du verlinkst in dieser auf eine Seite mit weniger Autorität, so profitiert die Letztere davon, weil du ihr so gesehen Autorität abgibst (ohne welche zu verlieren).

Insgesamt lässt sich also festhalten, es lohnt sich definitiv in jedem Artikel 3–4 interne Verlinkungen einzubinden, vorausgesetzt diese sind sinnvoll gesetzt.
#2

Externe Links

Externe Links bilden das Gegenstück zu internen Links, also die Verlinkungen von deiner Seite, auf eine andere Website.

Durch das sinnvolle Hinterlegen von externen Links auf deiner Seite (z. B. in einem Artikel), kannst du zusätzliche Kredibilität gewinnen. Angenommen, dass du vertrauenswürdige und autoritäre Quellen wie Wikipedia oder ähnliche wissenschaftlich belegte Inhalte verwendest.

Dies vermittelt sowohl dem Nutzer, als auch Google, dass deine Inhalte fundierten Informationen zugrunde liegen.

Auf der anderen Seite verteilst du mit der Verlinkung Anerkennung an die Quelle, dessen Inhalte du für deinen Beitrag genutzt hast oder als zusätzliche Information bereitstellst.

Durch Tools wie die Serpstat All-in-One SEO Plattform lassen sich umfangreiche Backlink Analysen in sekundenschnelle durchführen.

Im Folgenden siehst du anhand von ein paar Screenshots, wie das Backlink Analyse Tool in Aktion aussieht.

Backlink Dashboard:
Referring Domains (verweisende Domains):
New and lost Backlinks:
Fazit und praktische Tipps
Interne Links erlauben es dir sowohl Bounce Rate und Dwell Time positiv zu beeinflussen, als auch das Ranking von zwei Seiten gleichzeitig zu verbessern!

Externe Links können dir zu mehr Kredibilität verhelfen, höheres Ansehen für die Inhalte von Suchmaschinen und Nutzern erwerben und gegebenenfalls ergibt sich auch die Chance auf einen Backlink für deine Seite (von einer der verlinkten Quellen).


Darauf solltest du achten:
  • Setze nur Links (intern, extern), wenn diese auch sinnvoll erscheinen.
  • Um die Bounce Rate zu verringern, hat es Sinn direkt zu Beginn einen internen Link zu setzen.
  • Als Richtwert sind 3–4 sinnvolle (!) Verlinkungen pro Artikel ein guter Wert.
  • Minderwertige externe Links können deiner Seite Kredibilität nehmen.
  • Externe Links können gegebenenfalls zu gegenseitigen Verlinkungen (Backlinks) führen.

Ladezeit

Spätestens seit Googles Mobile First Index ist es kein Geheimnis mehr, dass Ladezeit mitunter zu den wichtigsten Rankingfaktoren gehört. Denn sind wir mal ehrlich, wer hat schon Lust mehrere Sekunden auf das Laden einer Website zu warten?

Eben, niemand.

Im heutigen digitalen Zeitalter gilt eine moderne und schnelle Online Präsenz als Selbstverständlichkeit. Umso wichtiger, dass du die Ladezeit deiner Website optimierst, um deinen Nutzern die bestmögliche User-Experience zu bieten.

Wer nicht optimiert, lässt Potenzial ungenutzt und verliert im schlimmsten Fall auch noch Kunden. Ebenfalls schränkst du das Ranking deiner eigenen Seite stark ein.

Auch das sogenannte Responsive Webdesign, sprich die automatische Anpassung des Layouts, an die Bildschirmgröße des Nutzers (Mobile, Tablet, Desktop), wird nur noch wichtiger.
#1

Ladezeit richtig bestimmen

Es gibt eine Menge an Gründen, warum deine Website langsam lädt. Um diese speziell für deine Website herauszufinden, gibt es die Möglichkeit, einen Ladezeittest zu machen.

Google PageSpeed Insights wurde entwickelt, um Website Besitzern einen genaueren Einblick in die Situation ihrer aktuellen Ladezeit zu geben. Hierbei handelt es sich nicht um eine präzise Ladezeitbestimmung, sondern um Informationen zu möglichen Optimierungen.
Pingdom Tools bietet eine Vielzahl an weiteren Funktionen an, wie Sicherheitsdienste oder Transaktionsüberwachung und kann im Vergleich zu PageSpeed Insights, die Ladezeit tatsächlich sehr präzise bestimmen.
#2

Gründe für lange Ladezeit

Da dieses Thema sehr vielseitig ist und lange Ladezeiten unglaublich vielen Ursachen zugrunde liegen kann, ist hier eine Liste der wohl meist genannten Gründe:

  • HTTP Anfragen reduzieren.
  • Caching korrekt nutzen.
  • HTML, CSS und JavaScript komprimieren.
  • Bilder richtig dimensionieren und komprimieren.
  • Antwortzeit des Servers reduzieren.
  • Ungenutztes CSS entfernen.

Wie genau du diese Fehlerquellen beseitigen und die Ladezeit deiner Website optimieren kannst, erfährst du jetzt.
1
Bilder richtig dimensionieren und komprimieren
Wie bereits im Kapitel Multimedia SEO angesprochen, das genaue Zuschneiden und anschließendes Komprimieren von Bildern ist fundamental, um die Ladezeit zu optimieren.

Für mehr Informationen schau dir im ersten Teil meines Beitrags zur On-Page SEO Optimierung das Kapitel Multimedia SEO an.
2
Lazy Loading
Eine moderne Website zeichnet sich besonders durch eine hohe Dichte an visuellen Komponenten wie Bilder und Videos aus. Zum einen wirkt sich dies positiv auf die User-Experience aus, weil der Kontakt interaktiver und spannender gestaltet wird. Zum anderen wird dadurch aber leider die Ladezeit verstärkt negativ beeinflusst.

Um dem entgegenzuwirken, gibt es eine Möglichkeit, das sogenannte Lazy Loading.

Dies funktioniert folgendermaßen: Multimedia Dateien wie Bilder und Videos werden erst dann geladen, wenn sie im Sichtfeld des Nutzers erscheinen. Inhalte above-the-fold werden dagegen priorisiert geladen. Dadurch ist es möglich, die Ladezeit zu minimieren und dem Nutzer schnellstmöglich die gewünschten Informationen bereitzustellen.

An dieser Stelle kann ich dir das Lazy Load Plugin für WordPress empfehlen. Dies ist sogar kostenlos und wird regelmäßig aktualisiert und besitzt einen zuverlässigen Kundenservice.

Falls dich das Thema Ladezeit interessiert und du noch tiefer in die Materie eintauchen möchtest, so empfehle ich dir diesen Beitrag, um WordPress schneller zu machen.
3
Caching nutzen
Durch die Verwendung von einem Caching Plugin werden statische, wiederholt geladene Inhalte auf dem Server zwischengespeichert, sodass diese für neue Besucher schneller zur Verfügung stehen und angezeigt werden.

Hier kann ich dir sowohl WP Fastest Cache (kostenlos), als auch WP Rocket empfehlen. Beide können Probleme miteinander verwendet werden.
4
HTML, CSS und JavaScript komprimieren
Grundsätzlich wird ähnlich wie bei Multimedia Dateien, in diesem Fall der Code zusammengefasst und so klein gehalten und ausgedrückt wie möglich.

Dieser Prozess minimiert die Zeit, die benötigt wird, um den Code zu lesen und darzustellen.

Hierfür kann ich dir das Autoptimize Plugin (kostenlos) empfehlen.

Jedoch sollte, das Gleiche gilt auch für alle anderen bereits genannten Plugins, Vorsicht geboten sein. Denn besonders Anfänger sollten aufpassen, was genau sie einstellen. Ansonsten kann es auch schnell mal dazu führen, dass die eigene Website nicht mehr zugänglich ist.
5
Datenbasis optimieren
Die Datenbasis bildet das Herz einer jeden WordPress Website. Hier werden alle Informationen und Aktionen, die auf deiner Webseite passieren, gespeichert.

Wie du dir vielleicht bereits denken kannst, dies betrifft leider nicht nur relevante Informationen. Oftmals sammeln sich über Zeit unnötige Reste an, welche wiederum Speicherplatz beanspruchen und deine Website verlangsamen können.

Beispiele dazu sind:
  • gelöschte und alte Kommentare,
  • Post Revisions,
  • Transients.
Für die Datenbasis Optimierung empfehle ich dir WP Optimize, ein weiteres nützliches Plugin, um deine Ladezeit zu minimieren. Jedoch rate ich dir vorab, auch wenn es meiner Erfahrung nach bis jetzt noch keine Probleme damit gab, sicherheitshalber ein Backup zu machen, bevor du eine Optimierung deiner Datenbasis vornimmst.
Fazit und praktische Tipps
Besonders im heutigen digitalen Zeitalter werden moderne und vor allem schnelle Websites als Must-have angesehen. Die Ursachen können vielseitig sein, jedoch gibt es immer wieder auftretende Probleme, mit denen du zumindest vertraut sein solltest.

Worauf du achten solltest:
  • Mache einen PageSpeed Test (Insights und Pingdom Tools).
  • Spezifiziere die Fehlerquellen deiner Website.
  • Dimensioniere und komprimiere deine Multimedia Dateien.
  • Nutze Lazy Loading.
  • Optimiere deine Datenbasis.
  • Verwende ein Caching Plugin.
Ich hoffe, hat dir der zweite Teil ebenso gefallen, wie der erste Teil zu meinen 7 On-Page SEO Optimierungen Tipps und du konntest wieder den ein oder anderen Tipp mitnehmen.

Hast du noch weitere On-Page SEO Tipps, auf welche ich nicht eingegangen bin? Dann schreib gerne ein Kommentar und lass uns daran teilhaben!
 

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