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SEO Lesezeit 9 Minuten 20 February 2019

PageSpeed: 12 Tipps für besseres Ranking

PageSpeed: 12 Tipps für besseres Ranking

Eugen Grischuk
Affiliate, SEO und SEM seo-tech.de
Wie verbesserst du Rankings deiner Website mit der Ladezeit-Optimierung? Hier bekommst du 12 wertvolle Tipps für die besseren Rankings.
Jeder spricht von SEO und Rankings und von Onpage sowie von Offpage Optimierung, also Backlinks. Und hier gibt es zwei verschiedene Lager. Das eine sagt, „Content ist King" und die anderen sagen „Backlinks are King". Fakt ist, dass ohne einen guten Content die Seite nicht besucht oder schnell wieder verlassen wird. Außerdem sind die Suchmaschinen wie Google nicht so doof. Denn die Suchmaschinen können den Inhalt mittlerweile gut interpretieren und verstehen es zwischen gutem und schlechtem Inhalt zu unterscheiden.

Backlinks sind externe Faktoren und somit kann ich dies selbst nicht beeinflussen. Doch, was ich beeinflussen kann, ist die Onpage-Optimierung. Dabei ist es egal, ob es die interne Verlinkung, der Text oder die Meta-Tags sind. Aber genauso wichtig ist auch das technische SEO. Und hier wären wir dann beim Thema. Denn mittels einer gut optimierten Webseite auf der technischen Seite, kann man ebenfalls noch etwas herausholen.

Warum ist es wichtig, die Ladezeit der Website zu optimieren?

Niemand wartet in der heutigen Zeit gerne. Heute ist alles vieles schneller und so sind wir es natürlich gewöhnt, dass auch die Informationen, die wir abrufen möchten, schnell verfügbar sein müssen. Auf Webseiten, die zu lange zum Laden benötigen, will keiner warten und die Webseite wird schnell verlassen. Das ist ein „User Signal".

Und da es verschiedene Rankingfaktoren gibt, ist auch der User Signal ein entsprechender Faktor, ebenso wie die PageSpeed. Die Onpage- und Offpage-Optimierung sind als Ganzes auch ein Teil davon. Die Suchmaschinen belohnen Webseiten, die technisch einwandfrei sind. Denn je schneller und unproblematischer der Crawler durch eine Webseite und URL durchgehen kann, desto weniger Ressourcen kostet dieser Vorgang die Suchmaschine. Und auch eine Suchmaschine möchte Ressourcen sparen.

Wie Crawler deine Seite lesen

Stellen wir uns vor, die Suchmaschine schickt zwei verschiedene Crawler, damit diese entsprechend verschiedene Websites durchforsten, ob es etwas Neues gibt oder etwas verändert wurde. Der erste Crawler hat:

  • einige Webseiten, die zwischen 3 und 5 Sekunden,
  • ein paar die zwischen 5 und 10 Sekunden
  • und viele zwischen 0,5 und 3 Sekunden
benötigen, bis sie geladen sind. Der Crawler kommt bei den meisten Webseiten ohne Probleme durch. Doch bei einigen wenigen muss er feststellen, dass es etwas länger dauern, weil hier zu viel Code ist, zu viele Dinge, die er nicht so einfach interpretieren kann. Und schließlich gibt es einige Fehler, sodass er auf weiterführende Seiten nicht gelangt, wenn er diesen aufgrund der Verlinkung folgt. Ein 404 oder 503 Error hat sich eingeschlichen und die Links sind verwaist.

Mal angenommen, der Crawler schafft bei diesem Vorgang in der ersten Stunde 2,75 Webseiten pro Minute, aufgrund einiger Klöpper. Damit hat er 165 Webseiten geschafft mit einigen URLs.

Der zweite Crawler hat es in der 1. Stunde etwas einfacher und schafft 5,9 Webseiten pro Minute, weil es einfach schneller geht und die meisten Seiten zwischen 0,5 und 2 Sekunden und ein paar wenige zwischen 2 und 4 Sekunden benötigen. Er schafft damit 354 Webseiten in der ersten Stunde.

Somit hat er das 2,15 fache oder 214,55 % (also 114,55 % mehr) geschafft und wäre damit rentabler. Außerdem bekommen die verschiedenen Webseiten einen Tag, wenn sie länger gebraucht haben oder es eben zu Fehler kam.

Diese sollten vom Besitzer entsprechend beseitigt werden. Denn dann wird der Crawler auch wieder öfter vorbeikommen und die Website crawlen.

    Wie schnell ist deine Website?

    Ein gutes Tool zum Analysieren der Pagespeed ist unter anderem GTmetrix. Denn hier wird ein Wasserfallmodell angezeigt, wie die einzelnen Schritte sind und wie lange diese dauern. Es gibt auch noch weitere Ansichten und gleichzeitig Tipps, wo und was optimiert werden könnte. Mit GTMetrix lässt sich die Analyse so sehr detailliert gestalten. Ebenso kannst du die Suites Sistrix, XOVI, PageRangers, Serpstat, Ryte und seobility ausprobieren. Hier gibt es teilweise kostenlose und kostenpflichtige Versionen. Ein reines und kostenloses PageSpeed Tool ist außerdem noch das von Google PageSpeed Insights. Auch mit dem Tool Pagespeed.de kannst du deine Seite kurzerhand analysieren lassen, bzw. deinen PageSpeed. So könnte eine Auswertung mit dem GTMetrix Tool aussehen:

    Das obige Bild zeigt kein gutes Ergebnis. Dann wollen wir mal sehen, wie man das verbessern könnte.
     

    PageSpeed-Optimierung in der Praxis – Tipps

    OK, wir haben jetzt einiges an Theorie und Erklärung durchgekaut. Aber was heißt das in der Praxis? Was kannst du denn nun wirklich tun? Ein paar Handlungsempfehlungen findest du hier:
    1
    Verwaiste Links beseitigen. Alle Links, die ins Leere laufen, solltest du auf jeden Fall beseitigen. Denn, wenn es diese Links nicht mehr gibt, ergibt es auch keinen Sinn, diese weiterhin zu haben.
    2
    4xx und 5xx Fehler beseitigen. Ganz klar, alle Seiten, die nicht erreichbar sind, solltest du deren Quelle prüfen und dann die Verlinkung darauf entfernen.
    3
    Prüfen, wie lange die Webseite zum Laden benötigt (Startseite). Das haben wir in dem Artikel bereits behandelt. Prüfe hier deinen PageSpeed, indem du zuerst deine Startseite analysierst. Lass hier ein SEO Tool durchlaufen (z. B. Ryte, PageRangers, Seobility).
    4
    Einige weitere URLs prüfen lassen (am besten mit SEO-Tools), wie hoch die Ladezeit hier ist. Diese bekommst du mit den oben genannten SEO-Suites ausgegeben.
    5
    Wenn der Server zu lange für eine Antwort benötigt, mit einem einfachen File im Root-Verzeichnis testen, wie lange die Antwort dann benötigt.
    6
    Ist die Antwort ebenfalls zu lang in (Milli)Sekunden, dann muss hier der Hoster vermutlich nachjustieren.
    7
    Wenn die Antwort des Servers bei einem File im Root-Verzeichnis schnell lädt, also nicht zuerst über das CMS geht, dann sollte die .htaccess-Datei überprüft werden.
    8
    Die Anzahl der verschiedenen Plugins sollte ebenfalls überprüft werden. Hier sollte man sich die Frage stellen, welche dieser Plugins brauche ich wirklich? Und kann ich einiges nicht ohne eines Plugins umsetzen? Denn je mehr Plugins enthalten sind, desto höher die Ladezeit. Denn jedes Plugin muss mit dem Browser des Users kommunizieren, wenn es zum Einsatz kommt.
    9
    Prüfen, ob die Bilder optimiert sind. Wenn nicht, können diese womöglich stark komprimiert werden und die Dateigröße der Bilder und somit die Gesamtgröße der URL, bzw. deren Dateien, wird kleiner, ergo schnellere Ladezeit.
    10
    Caching Plugin sollte ebenfalls installiert sein, damit einige bestimmte Dateien gecached werden. Wenn du WordPress nutzt, dann kannst du WpSEO, W3C Cache oder WP Super Cache nutzen.
    11
    Möglicherweise ist eine „above the fold" Optimierung sinnvoll, um die Seite noch schneller zu machen. Finde hierzu den kritischen Pfad. Diesen findest du heraus, wenn du dieses Tool nutzt und dort die Daten eingibst, was es von dir verlangt. Dazu gehört die URL und deine CSS Datei.
    12
    Und was auf jeden Fall wichtig ist, ist die GZIP-Сompression einzuschalten. Dies kannst du in der .htaccess-Datei machen oder eben über ein Plugin. In diesem Artikel wird es sehr gut beschrieben, wie du diese aktivieren kannst. Einmal über die .htaccess-Datei und einmal über ein Plugin: GZIP-Compression aktivieren.
    Im Idealfall sieht es dann so – oder noch besser – aus:
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    Wenn du wissen möchtest, welche Datei noch blockt oder wo es hakt und somit zu lange zum Laden braucht, kannst du auf „Waterfall" wechseln und schon bekommst du mehr Infos und kannst da entsprechend ansetzen:

    Zusammenfassung

    Je schneller die Seite ist, desto besser ist es. Gerade in hart umkämpften Bereichen ist es sinnvoll, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um das Rennen um den ersten Platz zu gewinnen. Solche und andere Analysen kann eine entsprechende SEO Software helfen.

    Hier geht es hauptsächlich um ein technisches Thema und somit um technisches SEO. Das Gute ist, du kannst die Optimierungen bis zu einem bestimmten Grad selbst übernehmen. PageSpeed ist und wird immer wichtiger, behandle dieses Thema also nicht zu stiefmütterlich.

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