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SEO Lesezeit 8 Minuten 4 June 2019

Die 5 häufigsten SEO-Fehler im E-Commerce

Die 5 häufigsten SEO-Fehler im E-Commerce

Florian Beqiri
Gründer und Inhaber der Webdesign Agentur Proactive Media
Die Suchmaschinenoptimierung ist ein brandheißes Thema im Jahr 2019. Auch für Betreiber von Online-Shops wird SEO immer wichtiger. Klar, du kannst natürlich auch durch bezahlte Werbung, Content Marketing usw. deine Zielgruppe erreichen.
Aber willst du wirklich die Zielgruppe vernachlässigen, die aktiv nach deinen Produkten oder Dienstleistungen sucht?

Viele Besitzer von E-Commerce Shops, egal ob Neulinge oder nicht, neigen dazu einige Fehler bei ihrer Suchmaschinenoptimierung zu machen, die sich leicht vermeiden lassen. So bleiben Shops nur auf Seite 2 oder 3 für die relevanten Keywords und darunter muss dann die Conversion-Rate leiden.

Im Folgenden werde ich dir 5 Fehler zeigen, die von den meisten E-Commerce-Betreibern gemacht werden und wie du diese in Zukunft vermeiden kannst. Fangen wir direkt mit Fehler Nummer 1 an.
#1

Langsame Ladezeiten

Langsame Ladezeiten sind nie schön, egal ob für das Google-Ranking oder für die Kundenzufriedenheit. Klar, hochauflösende Bilder und Videos auf den Produktseiten zu haben ist wichtig, aber nicht, wenn die Ladegeschwindigkeit darunter leiden muss.

Studien haben gezeigt, dass Besucher nicht länger als 2 Sekunden warten bis die Webseite geladen ist, danach wird, falls die Seite immer noch lädt, sofort auf „Zurück" geklickt. Wie lässt sich die Ladegeschwindigkeit nun verbessern?
1
Die Bilder müssen optimiert sein! Je hochauflösender die Bilder sind, desto länger brauchen sie zum Laden. Nutze Photoshop oder gratis Tools im Internet, um beispielsweise aus einem Bild mit 3000 Pixeln ein Bild mit 700 Pixeln zu machen.
      2
      Die Codezeilen verringern. Viele Entwickler nutzen Leerzeilen und Kommentare im CSS- und Javascript-Code um die Übersicht zu bewahren. Leider sorgt dies für unnötig verlängerte Ladezeiten. Viele CMS bieten diverse Plugins an, um diese Probleme zu beheben. Beispielsweise gibt es für WordPress/WooCommerce das Plugin Autoptimize.
          Falls du selber am Code rumschrauben willst, nutze Tools wie JavaScript-Minifier um deine Codezeilen gering zu halten.

          Geringe Ladezeiten sorgen dafür, dass deine Besucher länger auf deiner Seite verweilen und nicht sofort abspringen und dies suggeriert Google, dass deine Seite relevant ist und belohnt dies mit guten Rankings.
          #2

          Viele 404-Fehlerseiten

          Eine 404-Fehlerseite erscheint, wenn eine URL nicht gefunden wird. Dies kann mehrere Gründe haben.

          • Die Produktseite wurde gelöscht.
          • Externe oder eingehende Links verweisen auf eine Seite, die gelöscht wurde oder eine Seite, die nicht funktioniert.
          • Produktkategorien wurden geändert.
          • Produkte wurden vom Shop genommen.
          Warum sind 404-Fehlerseiten was Schlechtes? Nun, würdest du versuchen wieder auf die Seite zu gelangen, nachdem du auf eine 404-Seite gelandet bist? Wahrscheinlich nicht.
          Wenn du über mehrere 404 Seiten verfügst, kann dies negative Auswirkungen auf das Ranking deiner Website haben. Deine Webseite könnte an Link-Wert verlieren und die Kundenzufriedenheit würde darunter leiden.

          Mithilfe der Google Webmastertools lassen sich 404-Fehler leicht aufspüren. Die Fehler kannst du dir in den Webmastertools unter „Crawling – Crawling-Fehler" anzeigen lassen. Diese werden angezeigt, wenn der Google-Crawler die Seiten und Inhalte nicht (mehr) erreichen kann. Mithilfe dieser Informationen kannst du die Inhalte mit Verlinkungen einsehen, die einen 404-Fehler deiner Webseite hervorrufen.

          Bei E-Commerce Seiten, die in der Regel sehr viele Unterseiten haben, kann nicht jede 404-Seite vermieden werden. Du kannst jedoch deine 404-Fehlerseite so anpassen, dass du keine weiteren Kunden verlierst. Beispielsweise könnte deine Fehlerseite so aussehen:
          Quelle: t3n.de
          Diese Fehlerseite geht nicht nur humorvoll mit diesem Thema um, sondern bietet auch direkt weiterführende Links an, damit Besucher doch noch das finden, wonach sie gesucht haben.
          #3

          Keine gute Keyword-Recherche

          Die meisten Online-Einzelhändler konzentrieren sich auf Keywords, die ähnlich sind mit den von ihnen verkauften Produkten. Sie vergessen, die Phrasen oder Wörter zu berücksichtigen, die die Zielgruppe tatsächlich für die Suche nach solchen Produkten verwendet.

          Die Verwendung allgemeiner Keywords wie Laptops, Schuhe, Taschen usw. führt nicht dazu, dass aus Besuchern auch Kunden werden. Du musst genauer werden und für Keywords wie beispielsweise „Dell Inspiron-Laptops", „braune Lederschuhe", „schwarze Laptoptaschen" optimieren.

          Was kannst du nun tun, um deine Zielgruppe auf deinen Shop zu bekommen?

          Fange an Brainstorming zu nutzen. Überlege dir „Long-Tail-Keywords" und Phrasen, nach denen auch potenzielle Kunden suchen würden. Long-Tail- Keywords haben weniger Konkurrenz und du kannst somit gute Rankings erzielen. Nutze SEO-Keyword Tools wie KWFinder, Google Ads Keyword Planner, Serpstat usw. um die passenden Keywords zu finden.
           
          #4

          Kein responsives Design

          Heutzutage eigentlich schon fast Standard, jedoch immer noch von vielen Leuten vernachlässigt. Responsives Design ist ein Muss bei der Online-Shop-Gestaltung auch im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung.

          Mittlerweile kaufen mehr als 60 % der deutschen Internetnutzer mit dem Smartphone im Internet. Du musst dich also fragen: „Ist meine Website für die mobile Suche optimiert? Welche Schritte unternehme ich, um sicherzustellen, dass mobile Benutzer auf meiner Website eine großartige Nutzererfahrung haben?"

          Damit deine E-Commerce-Seite noch erfolgreicher wird, muss man die Besucher umsorgen und begleiten, sie an die Hand nehmen und zusehen, dass sie nirgends in Stolpern geraten. Jede Hürde, jede Unklarheit, jedes Missverständnis kostet Umsatz.

          Google bevorzugt Webseiten, die die Mobile-First-Indexierung unterstützen. In der Tat kann die mobile Version einer Website die Grundlage für das Ranking sein. Wenn du dich nicht auf Mobile-Optimierung fokussierst, besteht die große Chance, dass deine Konkurrenten dies bereits tun.

          Um zu überprüfen, ob deine Website responsive ist, kannst du den Mobile-Friendly-Test von Google nutzen.
          Das Tool gibt dir auch direkt an welche Punkte du auf deiner Webseite verbessern könntest, um die Seite mobil-freundlicher zu gestalten.

          Wenn du sehen willst, wie deine Webseite auf anderen Geräten ausschaut, kannst du die Webseite ami.responsivedesign.is nutzen
          #5

          Zu wenig Bewertungen

          Wir alle lieben Produktbewertungen. In der Tat können 50 oder mehr Bewertungen pro Produkt einen Anstieg der Conversion-Rate von 4,6 % bedeuten. 63 Prozent der Käufer kaufen auch häufiger von einer Webseite mit einer guten Anzahl an Bewertungen.

          Und wer liebt Bewertungen sonst so?
          Genau, Suchmaschinen.

          E-Commerce-Stores mit mehr Bewertungen werden besser eingestuft, weil sie als relevanter und vertrauenswürdiger empfunden werden. Tatsächlich werden in den Suchergebnissen der Produkte die Sternebewertung und die Anzahl der Bewertungen angezeigt – ein starker Indikator für die Glaubwürdigkeit.
          Beispiel
          Die Produktseite von Notebooksbilliger für das Apple MacBook Air 13 wurde auf der ersten Seite der Google-Suchergebnisse gefunden, da sie 69 Bewertungen und eine Bewertung von 5 Sternen hatte. Da Notebooksbilliger beliebt ist und viele Bewertungen gesammelt hat, können sie sich von anderen Geschäften abheben, die das gleiche Produkt verkaufen.

          Also erinnere deine Kunden nach dem Kauf mit einer E-Mail daran dein Produkt zu bewerten. Es wird sich auf alle Fälle lohnen, egal ob es um die Suchmaschinenergebnisse oder um die Glaubwürdigkeit deines Shops geht.
          Bekomme einen schnellen Überblick und spare deine Zeit

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          Fazit

          Du musst kein SEO-Nerd sein, um Erfolge bei der Suchmaschinenoptimierung zu erzielen. Oft reichen kleinste Veränderungen aus, um großes zu bewirken. Versuche die 5 oben genannten Fehler zu vermeiden und du wirst merken, wie deine Rankings in die Höhe schießen werden.

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