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SEO Lesezeit 16 Minuten 4 November 2019

On-Page SEO Optimierung – 7 Tipps wie du dein organisches Ranking verbesserst

So nutzt du Google Trends, um richtig heiße Themen zu finden

Claas Backer
Online Marketer und Redakteur bei der Online Marketing Agentur Yoyaba GmbH
Kennst du das? Dein neuester Blogbeitrag ist endlich fertig nach nächtelanger Schufterei und einer Menge an Kaffee, die man sich nur noch selber gut reden kann. du hast viel Energie und Herzblut in deine neueste Kreation gesteckt, doch was ist das Resultat?
Du erhoffst dir tolle Kommentare und hohes Engagement, doch dein Beitrag wird einfach vom Internet verschluckt …

Dein Beitrag kann noch so rhetorisch ansprechend sein und die Bilder noch so passend ausgewählt, an einer On-Page SEO Optimierung führt kein Weg vorbei. Zumindest für diejenigen, die Einträge auf der ersten Ergebnisseite von Suchmaschinen wie Google und Co. erzielen möchten.

Eine moderne Onlinepräsenz gilt als Selbstverständlichkeit

Das Ganze bezieht sich natürlich nicht nur auf Blogbeiträge. Ob E-Commerce Shopbetreiber oder traditionelles Unternehmen, laut einer Gfk-Online Umfrage legen stolze 91,7 % der Deutschen einen hohen Wert auf eine solide Onlinepräsenz.

Als wäre das noch nicht genug, gut ein Drittel (34,4 %) der Kunden wechselt zur Konkurrenz, sofern gewünschte Informationen nicht aufzufinden sind.

In der heutigen Zeit kann es sich also kaum noch jemand leisten auf eine solide und moderne Onlinepräsenz zu verzichten.

Ein fundamentaler Baustein einer guten Onlinepräsenz ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und genau darum soll es heute gehen!

Insgesamt möchte ich dir 7 On-Page SEO-Aspekte vorstellen und zeigen, wie du diese optimierst, um letztendlich bessere Sichtbarkeit und Rankings für deine Onlinepräsenz zu erhalten.

Das Ganze ist in zwei Teile aufgeteilt, sodass wir heute die ersten 3 Aspekte behandeln und im zweiten Teil auf die restlichen 4 Themen eingehen werden.

Was ist On-Page SEO?

On-Page SEO bezieht sich auf den Prozess der Optimierung von Websites, um bessere Rankings in Suchmaschinen wie Google zu erzielen und mehr relevanten Traffic zu erhalten. Dabei werden sowohl die Inhalte als auch der HTML-Quellcode einbezogen, während sich Off-Page SEO hauptsächlich mit Links und anderen externen Faktoren beschäftigt.

Falls du noch nicht sehr vertraut bist mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO), hier ist eine umfangreiche Anleitung für Anfänger!

SEO-Optimierte Texte

Beginnen wir mit dem offensichtlichsten. Dem Inhalt deines Beitrags, also dem Text.

Wenn wir von SEO optimierten Texten sprechen hat dies irgendwie immer einen negativen angehauchten Beigeschmack, wie ich finde.

Jedoch völlig zu Unrecht, denn mit einem SEO optimierten Text sprechen wir von nichts weiter, als einem Text den Suchmaschinen wie Google verstehen und dementsprechend indexieren.

An dieser Stelle setze ich voraus, dass Aspekte wie Grammatik und Rechtschreibung einwandfrei sind. Dies ist nun mal die
1
Textlänge der Inhalte
Während früher sogenanntes Keyword Stuffing, also das konstante wiederholen von Keywords sowohl im Text also auch in den Metaangaben, funktioniert hat, so widerspricht es heute den Richtlinien von Google. Damit gehört es zu den unerlaubten SEO-Methoden (Black HAT SEO).

Heutzutage haben Inhalte die oberste Priorität die Suchanfrage des Nutzers bestmöglich zu befriedigen. Studien wie diese von Backlinko, bestätigen den Trend.
Infolgedessen wird deutlich, dass ausführlich verfasste Beiträge mit, um die 2000 Wörter eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit haben auf Platz 1 zu ranken.

Natürlich ist die Länge des Textes nur einer von vielen SEO Faktoren. Es spielt eine immer größere Rolle deine Texte nicht nur für die Suchmaschinen, sondern vor allem für den Nutzer zu optimieren.

Werfen wir einen Blick auf die weiteren Faktoren, die einen Einfluss auf die SEO Optimierung von Inhalten haben.
2
Einzigartigkeit
Duplicate Content, also das Kopieren und lediglich leichte Umformulierung von bereits existierenden Texten ist ebenfalls eine Methode, die früher häufig angewandt wurde und funktioniert hat.

Jedoch gehört dies definitiv zur Vergangenheit, heute widerspricht diese Methode ebenso den Richtlinien von Google und wird als unerlaubt eingestuft. Wer erwischt wird, dem droht eine Bestrafung. Und lass dir eins gesagt sein, das möchtest du nich.

In anderen Worten, der Inhalt muss einzigartig sein und darf nicht in gleicher oder leicht abgeänderter Form bereits existieren.
3
Relevanz der Inhalte
Neben der Einzigartigkeit zählt auch die Relevanz zu einem wichtigen SEO Faktor. Grundsätzlich kannst du dir beim Schreiben deiner Texte immer einige simple aber effektive Fragen stellen:

  • Hat dieser Text Relevanz für das Thema des Beitrags?
  • Beantwortet dies die Suchanfrage der Nutzer?
  • Bietet der Inhalt einen Mehrwert?

Letztendlich geht es eben darum nicht nur Google, sondern dem Nutzer zu gefallen und ihm den Mehrwert zu bieten, den er sucht.

Also, immer themenbezogen schreiben, um dem Leser relevante Inhalte zu präsentieren.
4
Aktualität der Inhalte
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Aktualität der Inhalte.

Generell solltest du deine Texte in regelmäßigen Abständen überprüfen und gegebenenfalls aktualisieren. Das trifft besonders auf zeitbezogene Themen zu, die früher oder später veralten und dessen Richtigkeit dadurch beeinflusst wird.

Des Weiteren basiert die Aktualität auf einer qualitativen Recherche, die ein Thema tief greifend beleuchtet und den Inhalt unvoreingenommen widerspiegelt.

Für weitere tief gehende Tipps zum Thema empfehle ich dir diese Anleitung zur On-Page SEO Optimierung.
5
Keyword Optimierung
Ein jeder Text sollte einem bewusst gewähltes Thema zugrunde liegen. Dabei sollte dies im Optimalfall nicht nur für dich von Interesse sein, sondern auch ein gewisses Suchvolumen mitbringen. Ansonsten steckst du deine Energie in einen Beitrag, der nicht gelesen wird, weil keine Nachfrage besteht.

Falls du dich fragst, wie du deine Keyword Recherche optimal gestaltest, um effektive Ergebnisse zu erzielen, lies weiter.

Zuerst werde ich dir kurz eine kostenpflichtige Option vorstellen und danach auf drei kostenlose Tricks eingehen.

Analyse Tools

Ohne zu sehr ins Detail zu gehen, dass würde nämlich den Rahmen dieses Artikels komplett sprengen, es gibt einige kostenpflichtige Tools wie Serpstat, die dir das Leben vereinfachen können.

Diese Tools bieten dir ein umfangreiches Spektrum an Funktionen, um Konkurrenten, Themengebiete und Keywords zu analysieren und effektiv den organischen Traffic für deine Nische zu verbessern.

Falls du noch nicht vertraut bist mit Serpstat und dessen Funktionen, hier zwei Screenshots die dir einen kleinen Überblick über die "All in One SEO Plattform" von Serpstat und dessen Funktionalität verschafft.
Dieses bietet eine Vielzahl von analytischen Graphen und Statistiken, über Websites (z. B. von einem Konkurrenten), Keywords und vieles mehr.
Google.com Sofern du kein Interesse oder nicht das Budget hast, Geld für solch ein Tool auszugeben, hier kommt die kostenlose Alternative.

Dein Freund und Helfer, Google!

Hier gibt es insgesamt drei tolle Möglichkeiten, relevante und nützliche Keywords für dein Thema zu finden!

1. Google-Vorschläge
Voila, hier hast du 10 relevante und nützliche Keywords zum Thema "On-Page SEO". Besonders cool hieran ist, dass diese Vorschläge auf den Suchanfragen anderer Nutzer basieren und direkt von Google kommen.

2. Nutzer fragen auch
Seit noch nicht allzu langer Zeit zeigt Google neben den Suchergebnissen auch eine "Nutzer fragen auch" Sektion an.

3. Ähnliche Suchanfragen
Zu guter Letzt, ähnliche Suchanfragen.

Alles in allem bekommst du durch eine einfache Google Suchanfrage tolle und vor allem kostenlose Keyword Ideen.

Das Beste daran? Die Vorschläge kommen direkt von Google selber! Und sind wir mal ehrlich, wer weiß besser wonach Internet-Nutzer suchen als Google?

Wenn du noch tiefer in die Thematik eintauchen möchtest, hier ist eine ausführliche Anleitung zum Keyword Recherche Prozess.
Fazit und praktische Tipps
Um das letzte Kapitel zusammenzufassen, hier das Gelernte in knackigen praktischen Tipps:

  • Achte auf eine Textlänge von um die 2.000 Wörter.
  • Beziehe dich nur auf relevante und themenbezogene Inhalte.
  • Recherchiere deine Keywords sorgfältig.
  • Schreibe einzigartige Inhalte.
  • Sorge dafür, dass deine Beträge regelmäßig aktualisiert werden.

Multimedia und SEO

Neben den Texten auf deiner Website und Beiträgen sind Multimedia Inhalte eine weitere fundamentale Grundlage für die SEO Optimierung und eine positive User-Experience.

Nehmen wir mal an du hast einen 2.500 Wörter Beitrag geschrieben aber keine einzige visuelle Quelle eingebaut. Wie denkst du, wie ist die User-Experience für deine Besucher?

Richtig, höchstwahrscheinlich sehr bescheiden. Niemand hat Lust sich durch einen monotonen, schier ewigen Text zu scrollen.

Zum einen lernen Menschen deutlich effektiver mit visuellen Inhalten wie Bildern, Videos und Infografiken. Zum anderen bietet dies eine gelungene Abwechslung, was wiederum die User-Experience positiv beeinflusst.

Ebenfalls stellen Diagramme und Graphen zu beispielsweise, aussagekräftigen Studien und anderen relevanten Inhalten eine tolle Möglichkeit dar, die Interaktionen mit deinen Nutzern zu erhöhen.

Denn die Wahrscheinlichkeit, dass andere Internet Nutzer Inhalte teilen, ist wesentlich höher, wenn Multimedia Inhalte eingebaut sind.

Eine höhere Interaktionsrate wirkt sich demgegenüber positiv auf die Bounce Rate aus, also den Anteil der Nutzer die nur eine deiner Seiten aufgerufen haben und diese danach wieder verlassen.

Du siehst also, dass die Einbindung von Multimedia Elementen wie Bildern und Videos einige positive Effekte mit sich bringen. Jedoch müssen diese vorher optimiert werden.

Und genau das schauen wir uns jetzt an!
1
Zuschneiden und Komprimieren von Bildern
Das Einfügen von Bildern war wohl noch nie so einfach wie heute. Doch diese ohne Vorarbeit zu implementieren ist keine gute Idee!

Du fragst dich warum?

Jedes Bild hat eine bestimmte Größe an Bytes und diese Größe wirkt sich negativ auf die Ladezeit deiner Website aus.

Je größer die Datei, desto mehr Speicherplatz wird verbraucht und letztendlich verlangsamt dies die Ladezeit deiner Website. Und wie wir alle wissen, langsame Ladezeiten sind frustrierend!

Falls du noch keine eigene Website besitzt, hier ist eine vollständige Anleitung die dir zeigt, wie du eine WordPress Website erstellst.

Bevor du jedoch beginnst deine Bilder zu komprimieren, solltest du diese gemäß der geforderten Dimensionen zuschneiden. Falls du in deinen Beiträgen keine Einheitsgröße (Breite x Höhe) hast, so ist dies für dich von zweitrangiger Bedeutung.

Nichtsdestotrotz empfehle ich dir zumindest eine einheitliche Breite der Bilder zu haben (Screenshots ausgenommen), aus dem einfachen Grund, dass das Gesamtbild deines Beitrags cleaner und einheitlicher wirkt.

Glücklicherweise gibt es Tools wie Shortpixel, die sich um das Komprimieren für uns kümmern.

So sieht der Image Compressor von Shortpixel aus.
Hier kannst du ganz einfach die gewünschten Dateien per Drag-and-drop in das Feld ziehen und komprimieren lassen.

Diesen Prozess kannst du so oft wiederholen, bis Shortpixel anzeigt "fully optimized", was nichts anderes bedeutet, als dass die Datei vollends optimiert ist. Insgesamt können bis zu 50 Dateien (< 10 MB) komprimiert werden. Allerdings reicht es die Seite einmal neu zu laden, um weitere 50 Dateien bearbeiten zu können.
2
Title und ALT Text optimieren
Nachdem du deine Bilder bereits zugeschnitten und komprimiert hast, ist der erste wichtige Schritt getan. Nun ist es noch wichtig alle Grafiken die du hochlädst, adäquat zu beschreiben.

Hierbei sprechen wir von den sogenannten "Title" und "Alt Text". Im Title kannst du je nach Situation auch gegebenenfalls dein Keyword einbauen, während im Alt Text eine Beschreibung der Grafik erfolgt.

Falls du dich fragst, warum eine konkrete Beschreibung der verwendeten Multimedia Inhalte wichtig ist, ganz simpel.

Seiten, die langsam laden (dies kann vielseitige Ursachen haben) zeigen den Alt Text anstatt der eigentlichen Bilder. Dies hilft dem Nutzer, deine Seite auch ohne die Bilder zu verstehen.

Ein weiterer nicht zu verachtender Nebeneffekt ist, dass Bilder durch optimierte Alt Text auch bei der Google Bildersuche gefunden werden. Dies wiederum bietet deiner Website eine weitere Quelle für relevanten Traffic.
Fazit und praktische Tipps
Wie du also siehst, gibt es einiges zu beachten bei der Verwendung von Multimedia Inhalten:

  • Schneide Bilder und Grafiken gemäß der gewünschten Dimensionen zu.
  • Komprimiere die Dateien (Shortpixel) für geringere Speicherauslastung.
  • Optimiere den Title und Alt Text.

SEO-Optimierung der URL

Nicht nur Text und Multimedia Inhalte beeinflussen das Ranking deiner Einträge im Internet, auch oftmals vernachlässigte Aspekt wie die URL haben mehr Einfluss, als viele zu denken vermögen.

Allgemein kann gesagt werden, dass die URL hauptsächlich einem Zweck dient. Und zwar dem Nutzer möglichst präzise zu verraten, worum es im betreffenden Link geht.

Denn sind wir mal ehrlich, Internet-Nutzer gehen nach Logik vor und klicken das aussagekräftigste Suchergebnis an.

Und dies ist meist eines der bestplatzierten Ergebnisse. Denn danach strebt Google: dem Nutzer die bestmögliche Erfahrung zu bieten, in dem es die Einträge nach Relevanz auflistet.
Kein Wunder also, dass die ersten Suchergebnisse auf Google sehr präzise und übersichtliche URL Strukturen aufweisen, wie in diesem Screenshot zum Keyword "On-Page SEO".

Apropos, laut Forbes erhalten die ersten fünf Suchergebnisse stolze 67,60 % aller Klicks, während die übrigen fünf nur 3,74 % verbuchen können. Ich denke, diese Zahlen sind Grund genug und sollten spätestens jetzt den letzten Zweifler überzeugen, eine SEO Optimierung seiner Website durchzuführen.

Doch nicht nur der Nutzer kann einen Mehrwert daraus ziehen, auch Google erkennt anhand der URL direkt worum es auf deiner Seite geht.

Leider haben es viele Leute wohl immer noch nicht verstanden, dass lange und nicht aussagekräftige URLs sehr unübersichtlich sind und dem Nutzer regelrecht in ein Labyrinth werfen.

Abschließend empfehle ich dir die URL Struktur deiner Website so schlank wie möglich zu halten. Dies mag im ersten Moment kontraintuitiv klingen, denn weniger URLs bedeutet auch weniger Seiten auf deiner Website, richtig?

Grundsätzlich richtig, jedoch bringt eine schlanke und kurze URL Struktur auch viele Vorteile mit sich.

Um nur ein paar zu nennen:

  • Mehr Übersicht bei geringeren Administrationsaufwand.
  • Die wichtigen URLs erhalten mehr Aufmerksamkeit.
  • Reduzierung von Fehlerquellen für duplicate Content.
  • Googles Crawler finden die wichtigen Seiten schneller und mit weniger Ablenkung.
  • Tendenz zu besseren Rankings.
  • Vermeidung von abgeschnittenen URLs auf der SERP (Search Engine Result Page).

Eine Studie von Ahrefs untermauert den Wert von einer kurzen URL.
Kurze und schlanke URLs tendieren dazu höher zu ranken.
Fazit und praktische Tipps
URLs sind ein oftmals unterschätzter Faktor der On-Page SEO Optimierung. Bereits ein paar simple Anpassungen können großen Einfluss haben.

Worauf du achten solltest:

  • Nutze beschreibende URLs.
  • Setze auf kurze und schlanke URLs.
  • Trenne einzelne Wörter durch Bindestriche.
Das war's mit dem ersten Teil von meinem Beitrag zum Thema On-Page SEO Optimierung, ich hoffe du konntest etwas Neues lernen und ein paar Tipps und Tricks auffassen, um deiner Website zu besseren organischen Rankings zu verhelfen.

Im zweiten Teil erwartet dich unter anderem:
  • Title Tags und Meta Descriptions
  • Interne und Externe Links
  • Schema-Markup
  • Ladezeit.

Also, sei gespannt und bleib dran!
 

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