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PPC Lesezeit 10 Minuten 8 January 2019

Der komplette Guide zu Amazon PPC: So erstellst du eine profitable Werbekampagne

Der komplette Guide zu Amazon PPC: So erstellst du eine profitable Werbekampagne

Callum Mundine
Amazon- und Linkbuilding-Spezialist bei One Egg.
Amazon ist der beste Ort der Welt für Shopping aus einem einfachen Grund: Auf Amazon gibt es alles. Von irgendeinem Küchenzubehör bis zu Klamotten. Du findest alles, wonach du suchst. Amazon ist wie ein riesiges Einkaufszentrum, das man am Computer sitzend durchschaut.
Im Gegensatz zu anderen Marktplattformen ist bei Amazon die Konkurrenz sehr hoch. Die Vielfalt, die von der Plattform angeboten wird, gibt potenziellen Kunden mehr Auswahlmöglichkeiten an. Die meisten Käufer meinen, dass Produkte, die unter den ersten Suchergebnissen angezeigt werden, hochwertig und vertrauenswürdig sind.

Trotzdem ist das nicht immer der Fall. Verkäufer sollten ihre Marketingstrategie für Plattformen wie Amazon effizient aufbauen und der beste Weg dies zu tun, ist eine Amazon-Werbekampagne richtig einzurichten. Die richtige Einstellung ist nicht nur profitabel, sondern auch sehr einfach.

Unabhängig davon, ob du ein Amazon-Einsteiger bist oder neue Erfahrungen sammeln möchtest, berichte ich hier darüber, was du unbedingt über Amazon wissen musst.
Was ist Amazon-PPC und wozu brauchst du die Amazon-Werbung?
PPC bedeutet die Pay-per-Click-Kampagne, die dir es ermöglicht, die Strategie einzustellen, wenn der Verkäufer die bestimmten Handlungen bezahlt. Wie aus dem Namen deutlich wird, wird jeder Klick auf die Anzeige bezahlt. Aber diese Werbung wird auf den Klicken nicht beschränkt. Marktplattformen haben unterschiedliche Strukturen für PPC-Kampagnen.

Amazon hat seinen eigenen PPC-Modus noch im Jahre 2012 eingeleitet. Fast genau sechs Jahre später hat er einen langen Weg von einer Ressource mit einigen Optionen für Verkäufer bis zum vollständigen Marketplace zurückgelegt. Tatsächlich berichten die Ergebnisse einer Online-Umfrage, dass 70 % der Einkäufe bei Anbietern auf der ersten Seite der Suchergebnisse gemacht werden. Praktisch bedeutet das, dass ein Produkt, das ein besseres Ranking hat, vertrauenswürdiger und beliebter bei den Kunden ist.
Die Amazon-Werbung mit der Pay-per-Click-Zahlungsmethode zu benutzen, ist wie einen physischen Shop und Markenbotschafter zu haben, die über die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe verfügen. Stell dir vor: du verfügst über die populärsten Influencer. Diese können das Publikum, das du erreichen möchtest, beeinflussen. Sie kommunizieren mit ihm und empfehlen deinen Shop.

Amazon PPC trägt entscheidend zur Markenbekanntheit bei. Tatsächlich wurde die Klicks-Anzahl 2017 um 150 % gesteigert und damit 1 Mrd. Dollar-Umsatz weltweit erzielt.
Wie benutze ich Amazon PPC, um meine Verkäufe zu steigern?
Die Einrichtung der PPC-Kampagne bei Amazon ist nicht kompliziert. Sie ist leicht in der Bedienung und sehr kundenorientiert. Zum großen Teil bestimmst du, welche Ziele du mit deiner Werbeanzeige erreichen willst. Hier ist eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du mehr Kunden und Verkäufe mittels Amazon PPC erreichst:

Schritt #1: Stelle das Budget ein

Wie viel möchtest du ausgeben? Dabei sind drei Metriken behilflich, die du berücksichtigen solltest, um eine Gebotsstrategie einzurichten.

  • Gezielte Werbeaktionen (Cost of Sale, ACoS);
  • Preis des Produkts;
  • Konversionsrate des Produkts.
Du findest deine Produkt-Konversionsrate in deinem Amazon Seller Central Account. Dabei ist der ACoS ein gutes Tool, um deine Werbekampagne zu beurteilen. Damit bewertest du, wie gut alles in deinem Shop läuft. Im Wesentlichen zeigt diese Kennzahl das Verhältnis zwischen Werbungskosten und Verkäufen. Also dein Werbebudget wird durch den Produktverkauf geteilt.

Zum Beispiel, du hast für die Werbung € 450 ausgegeben und € 3.000 beim Produktverkauf eingenommen. In diesem Fall beträgt der ACoS 15 %. Nachdem du die Gebotsstrategie eingestellt hast, kannst du die Leistungen deiner Werbekampagne verfolgen.

Vergiss nicht, dass der ACoS nicht mehr als dein Gewinn sein sollte. Nachdem du den ACoS eingerichtet hast, bist du in der Lage, das Standardgebot zu bestimmen. Die Abgabe des Gebots kann schwierig sein: es sollte hoch genug und dabei profitabel sein. Für jede Amazon-Anzeige solltest du bestimmte Keywords auswählen, nach denen sie in den Suchergebnissen rangieren wird. Da dies das PPC-Gebot ist, zahlst du jedes Mal, wenn der Kunde deine Werbeanzeige aufruft.
Hier die einfache Formel:
ACoS × Produktpreis× Konversionsrate + 40–50 % (um deine Chance zu verbessern).
Zum Beispiel, dein ACoS erreicht 50 % und das Produkt kostet €35 mit der 5%iger Konversionsrate.

0,10 x 50 x 0,05 + 0,50 = €0,75.

Weiter solltest du dein Tagesbudget für jede deiner Kampagnen berechnen. Um dies zu tun, richte das monatliche Budget ein und teile es durch die Anzahl der Werbekampagnen, die du für diesen Monat planst.

Schritt #2: Beginne die Werbekampagne

Jetzt, da das Budget eingerichtet ist, ist es an der Zeit, deine Werbung zu starten. Melde dich in deiner Seller Central an und rufe den Advertising-Abschnitt auf. Hier findest du die Campaign Manager-Tabelle. Auf dieser Seite kannst du Kampagnennamen, Tagesbudget, Werbungsdauer und weiteres einstellen. Dabei hast du die Wahl zwischen manuellem und automatischem Modus.
Die automatische Targeting stellt die Zielgruppe auf Basis der Produktinformation ein. Da du keine Keywords hinzuzufügen brauchst, sparst du mit der automatischen Targeting viel Zeit. Andererseits gibt dir die manuelle Einstellung die Kontrolle darüber, welche Nutzer deine Werbeanzeige sehen werden.
Manuelle Kampagnen

Wenn du die manuellen Kampagnen auswählst, wirst du zur Seite weitergeleitet, auf der du die Ads wählst, die du gruppieren möchtest. Danach spezifiziert du den Gruppennamen. Bei der Einstellung hast du die Möglichkeit, das Standardgebot auszuwählen. Das genaue Verfahren wurde im 1. Schritt beschrieben. Gib nun die Keywords (entweder jene von Amazon oder die deiner eigenen Liste, die du gesammelt hast) ein.

Die Keywords stehen in 3 Varianten zur Verfügung: weitgehend passende, genau passende Keywords oder passende Wortgruppe.

Die weitgehend passende Keyword-Einstellung liefert deine Anzeige bei der Anfrage auf einen Suchbegriff aus, der dem Keyword entspricht oder mit ihm verbunden ist. Bei „passende Wortgruppe" werden deine Anzeigen angezeigt, wenn Nutzer nach einer Phrase suchen, die die ausgewählten Keywords enthält.

Bei „genau passende Keywords wird dem Nutzer deine Werbung in den Suchergebnissen nur angezeigt, wenn die Suchanfrage vollständig mit dem ausgewählten Keyword übereinstimmt. Deswegen ist es empfehlenswert, drei verschiedene Ads-Gruppen in der manuellen Werbekampagne zu kreieren.
Automatische Kampagnen

Die Einstellung einer automatischen PPC-Kampagne ist ein bisschen leichter, da es keine Keyword-Recherche erfordert. Getreu dem Namen solltest du einfach das maximale Gebot festzustellen und Amazon wird diese Daten verwenden.

Amazon passt deine Anzeige der Keywords und den Phrasen automatisch an, basierend auf die Produktinformation, die du angibst. Die Plattform zeigt die Keywords und die Wortgruppen, die für deine Werbung relevant sind. Diese Tatsache ist sehr praktisch, da Amazon die Keywords aus Produktlisten zieht, die deiner Anzeige entsprechen. Trotzdem hast du – natürlich – weniger Kontrolle über die Keywords, weil sie nicht selbständig gesammelt werden.

Schritt #3: Verfolge deine Werbeleistungen

Nachdem deine Werbekampagnen begonnen haben, solltest du sie regelmäßig überwachen. Stelle sicher, dass alles läuft, wie es geplant wurde. Um dies zu tun, rufe die Seite „Amazon Seller Central" und „Campaign Manager" auf. Hier kannst du analysieren, ob deine Anzeige effizient ist. Analysiere dafür die Spend-, Sales- und ACoS-Metriken.

Verbringe ein paar Stunden wöchentlich, um zu sehen, wie deine Werbung läuft. Die Reaktion der Nutzer ist dabei auch sehr wichtig. Indem du diese Analyse vornimmst, kannst du feststellen, ob deine Methoden zum Ziel führen.

Schritt #4: Passe deine Kampagne deinen Bedürfnissen an

Nach dem Start deiner Werbung können einige Trends geändert werden. Deswegen ist es wichtig, deine Kampagnen den bestehenden Bedürfnissen anzupassen. Also schraube an den Stellrädern Enddatum, Tagesbudget und Keywords.

Da das Nutzerverhalten auf der Keywordliste basiert, ist es wichtig zu prüfen, ob sie immer effektiv ist. Prüfe, welche Keywords zu mehr Klicks und Konversionen führen. Du kannst diese Daten auf den Seiten „All Sponsored Products" oder Keywords" finden. Warum solltest du deine Werbekampagne optimieren? Mit der Einrichtung kannst du besseres ein Verhältnis von Ausgaben und Umsatz erreichen.

Dies ermöglicht dir auch zu erfahren, für welche Produkte sich deine Kunden interessieren, was schließlich zu Produktverkäufen führt. Es ist ratsam, einige der profitabelsten Keywords aus der Gruppe der weitgehend passenden Anzeigen zur Gruppe der genau passenden oder Wortgruppen hinzuzufügen. Auf diese Weise kannst du die Zielgruppe mit diesen Keywords besser erreichen und den ACoS reduzieren.
In der angegebenen Tabelle siehst du Beispiele, die ich aus dem Bericht „Sponsored Products Search Terms" gezogen habe.

Das erste Beispiel: „Schlafsack" wurde als weitgehend passende Keyword eingerichtet. Deswegen wird die Anzeige nach dem Suchbegriff „Schlafsack für Kinder" in den Suchergebnissen erscheinen. Da unser Beispiel-Unternehmen die Schlafsäcke für Erwachsene verkauft, entspricht die Anfrage nicht unserem Angebot. In diesem Fall sollen wir das Keyword „Kinder" auf die Liste „auszuschließende Keywords" eintragen. Dies hilft, Suchbegriffe, die „Kinder" enthalten, zu vermeiden.

Das zweite Beispiel: Hier kannst du sehen, dass das Keyword „Schlafsack für Damen" als genau passendes Keyword eingerichtet ist. Da wir tatsächlich die Schlafsäcke für Damen verkaufen, wird das Ziel perfekt erreicht.

Dies ist ein gutes Beispiel, wie du die Keyword-Einstellungen nutzen kannst.
Zusammenfassung
Wie bei den meisten Marketingstrategien ist der beste Weg, im Wettbewerb „on top" zu bleiben, sich Zeit für die Werbeanalyse und Keywordrecherche zu nehmen. Verfolge Trends, führe saisonale Aktionen durch und bewerte Kundenreaktionen.

Vergiss nicht, deine Produkte mit hochwertigen Bildern und umfassenden Beschreibungen darzustellen. Mit einer guten Amazon-Strategie kannst du mehr Umsatz für dein Geschäft generieren. Dadurch verbesserst du auch deine Verkäufer-Rangordnung auf der Plattform.

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