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SEO Lesezeit 27 Minuten 9 August 2018

Der komplette Guide für Google Analytics

Der komplette Guide für Google Analytics

Pawjel Usik
Leiter der SEO-Abteilung Raskrutka
Wie verfolgst du Conversions deiner Website? Aus welcher Quelle kommen deine Käufer? Welchen Inhalt lohnt es sich zu erstellen? Diese und andere Fragen zum Thema Benutzerinteraktion beantwortet Google Analytics.
Mit diesem Artikel setze ich mich damit auseinander, wie du Google Analytics richtig einstellst, einrichtest und Berichte erstellst.

Du erlernst:

  • Traffic-Quellen zu analysieren;
  • Leistungen der Quelle zu bestimmen;
  • Effizienz von Werbekampagnen zu verfolgen;
  • Strategien der Unternehmensentwicklung basierend auf der Statistik zu planen.
#1

Was ist Google Analytics und wozu brauchst du es?

Google Analytics ist ein effizientes Tool, das dich unterschiedliche Metriken zu Besuchern, Verhalten und Trafficquellen analysieren lässt.

Welche Möglichkeiten bietet Google Analytics?
1
Das Tracking-Tool ermöglicht es, Trends zu verfolgen.
2
Es gibt Informationen zu Trafficquellen und Verhalten der Besucher.
3
Google Analytics bildet die Vorstellung über die Besucher-Konvertierung zu Käufern und Kunden.
4
Es verfolgt, welche Seite und aus welchem Grund die Nutzer sie verlassen.
5
Google Analytics zeigt, welche Anfragen der Besucher zur Website führen.
6
Es weist auf, welche Trafficquellen mehr Einkommen generieren.
7
Es zeigt die Liste von beliebtesten Seiten der Ressource.
8
Google Analytics hilft, die Effizienz der Werbekampagnen zu kontrollieren.
9
Das Tool bildet die Vorstellung über den Inhalt, der die Besucher anspricht und sie zum Kaufen auffordert.
Mit Google Analytics entwickelst du deine Website, indem du Serviceangaben analysierst und die Ergebnisse der Werbekampagnen bewertest.
Bekomme einen schnellen Überblick und spare deine Zeit

Möchtest du persönliche Serpstat-Demonstration, die Testversion oder erfolgreiche Use-Cases bekommen? Sende eine Demo-Anfrage und unser Support-Team kontaktiert dich ;)
#2

Beginn der Arbeit

Wie meldest du dich beim Service an?

Google Analytics Anmeldung
Die Registrierung ist der erste Schritt. Nach der erfolgreichen Anmeldung wird ein neues Konto festgelegt. Hier solltest du Basiseinstellungen festlegen. Wähle, welche Ressource du verfolgen willst: Website oder mobile Anwendung.
Google Analytics Erstellung des neuen Kontos
Kontoname. Gib einen Namen ein, der dein notwendiges Konto bei mehreren Projekten zu finden hilft.

Website-URL. Volle URL-Adresse deiner Website.

Branche. Die Option ist nicht erforderlich, trotzdem hilft sie dir, in Zukunft deine Leistungen mit durchschnittlichen Angaben der Branche zu vergleichen.

Zeitzone. Die ausgewählte Zeitzone wird in Berichten verwendet.
Google Analytics Kontoeinstellungen
Nach dem Ausfüllen der Felder bekommst du eine Seite mit einem entsprechenden Skript und einer Tracking-ID. Diese Daten brauchst du für die Integration von Google Analytics mit deiner Website:
Google Analytics Tracking ID

Integration mit der Website

Verwende zur Einstellung von Analytics auf der Website diese einfachen Methoden:

  • Skript Global Site Tag;
  • Google Tag Manager;
  • weitere Plug-ins.
Ich erörtere diese Tools detailliert.
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Skript Global Site Tag

Die Integration mit der Website ist sehr einfach. Kopiere einfach das Skript und füge es auf Seiten vor dem Tag </head> hinzu.
Google Analytics Script Global Site Tag

Google Tag Manager

Das Tool ist eine optimale Art der Skript-Integration, weil du erweiterte Möglichkeiten der Einstellung und der Ereignisverfolgung erhältst. Mit dem Tool brauchst du keine Website-Codebearbeitung, was für zusätzliche Skripts erforderlich wäre.

Besuche zu Beginn die Seite, um ein Konto zu erstellen. Die Anmeldung ist der Erstellung des Google Analytics-Accounts sehr ähnlich.
Google Analytics Einrichtung des neuen Kontos
Kontoname. Gib hier einen verständlichen Namen ein, um sich in Berichten schnell zurechtzufinden.

Land. Wähle dein Land aus der Liste aus. Fülle dann die folgenden Felder aus, um den Container einzurichten.

Im Container wird das Tool eingestellt:
Google Analytics Container einrichten
Danach bekommst du ein Fenster mit den Skripts, die du zum Code aller Seiten einfügen solltest:
Instalation von Google Tag Manager
Erstelle das Tag, mit dem du den Tag-Manager mit Google Analytics verknüpfst:
Google Analytics Erstellung des Tags
Wähle bei der Einstellung den Tag-Typ „Universal Analytics":
Auswahl des Tag-Typs Google Analytics
Gib eine neue Variable hinzu, die die Tracking-ID von Analytics enthält. Die ID findest du in den Einstellungen von Google Analytics. Sie sieht so aus: UA-xxxxxxxxx-x:
Variable Google Analytics
Wähle in den erweiterten Einstellungen unbedingt die Option „Funktionen für Displaynetzwerk-Werbung aktivieren" aus.

So bekommst du die Statistik der PPC-Kampagnen. Nachdem du die Einstellungen vorgenommen hast, speichere die Änderungen.
Einstellung der Variable in Google Analytics
Wähle am Ende den Trigger und die Einstellungen aus. Trigger-Typ → Seitenaufruf:
Wahl des Triggers
Speichere die Tag-Einstellungen und sende die Daten zur Veröffentlichung.
Veröffentlichung der Tag-Einstellungen
Nachdem du die Daten veröffentlicht hast, beginnt das Tag zu arbeiten. So bekommst du die Angaben für die Besucherverhalten-Bewertung. Um zu prüfen, ob die eingestellten Tags richtig funktionieren, verwende das Plug-in Tag Assistant.

Einstellung mit Hilfe von Plug-ins

Wenn du nicht wünschst, den Website-Code manuell zu bearbeiten, kannst du die Plug-ins nutzen, die Daten in Analytics weitergeben. Ich untersuche ein paar Plug-ins für Wordpress.

Universelle Plug-ins:

1. All in One SEO Pack:

In den allgemeinen Einstellungen findest du ein Feld für die ID-Eingabe:
All in One Seo Pack Google Analytics
Seo Ultimate Google Analytics
3. Es gibt auch eine Vielzahl von anderen speziellen Plug-ins:
Weitere Plugins für Google Analytics
Einer bei der Einstellung häufig verbreiteten Fehler ist die Analytics-Verdoppelung auf der Website. Dieser Fall tritt ein, wenn du das Skript oder das Tag mit gleichen Identifikatoren angibst.
Google Analytics Google Tag Assistant
Auf diese Weise kannst du falsche Bericht-Daten erhalten (zum Beispiel eine sehr niedrige Absprungrate). Wegen dieser Verdoppelung habe ich eine Absprungrate von weniger als 1 % bekommen.
Google Analytics Verhalten bewerten
#3

Übersicht des Dashboards

Klicke auf „Verwaltung", um die folgende Seite zu öffnen. Hier sind drei Spalten: Konto, Property und Datenansicht. Die Spalten werden in hierarchischer Ordnung dargestellt.
Google Analytics Verwaltung
Konto ist ein Ordner, der Dateien zu mehreren Seiten enthält. Insgesamt kannst du bis zu 100 Accounts erstellen.

Property ist eine Ressource, die du verfolgst. Ein Konto kann bis zu 50 Seiten oder Anwendungen umfassen.

Datenansicht zeigt die Berichte, die zur Analyse des Nutzerverhaltens auf der Website verfügbar sind. Eine Ressource kann bis zu 25 Ansichten haben.

Kontoeinstellungen

Kontoeinstellungen
In dem Abschnitt Konto sind die folgenden Felder verfügbar:

Kontoeinstellungen. Hier kannst du den Zugriff auf Daten für alle Ressourcen und Ansichten einstellen, die im Konto enthalten sind.

Nutzerverwaltung. Auf dieser Seite findest du Berechtigungseinstellungen, um neue Nutzer zum Bearbeiten, Lesen und zur Analyse einzuladen. Beachte die Tatsache, dass indem du Kontoberechtigungen freigibst, du auch den Zugriff auf alle Ressourcen und Ansichten des Kontos öffnest.

Alle Filter. In diesem Abschnitt hast du die Möglichkeit, die Filter zu erstellen, die auf alle Konto-Ressourcen und Ansichten anwendbar sind.

Änderungsverlauf. Dieser Bericht zeigt, von wem welche Veränderungen vorgenommen wurden. Die Information ist sehr hilfreich, wenn ein paar Nutzer Zugriff auf das Konto haben.

Papierkorb. Hier befinden sich alle gelöschten Dateien 35 Tage lang. Danach werden sie endgültig entfernt.

Property-Einstellungen

Wenn du eine neue Ressource erstellen musst, die mit dem bestehenden Konto verknüpft ist, kannst du dieses Menü in Anspruch nehmen.
Property-Einstellungen. Hier findest du die ID, die der Ressource zugeordnet wurde, veränderst den Namen oder die URL-Adresse, wählst die Standard-Datenansicht und die Branche:
Property Einstellungen Google Analytics
Erweiterte Einstellungen verbieten die automatische Kennzeichnung GCLID-Werte (Google Click Identifier) der Adwords-Links und DoubleClick (die Mediawerbung-Plattform). Erlaube diese Option, wenn du beschlossen hast, die URLs für die Adwords-Kampagnen selbstständig zu bezeichnen.

Die erweiterten Einstellungen ermöglichen es, keine Datenabweichungen im Bericht zuzulassen:
Erweiterte Einstellungen
Wenn du Daten zu demografischen Merkmalen und Interessen erhalten möchtest, aktiviere entsprechende Option:
Demographische Merkmale aktivieren
Die Option der erweiterten Attribution hilft dir, die Links auseinanderzuhalten, die zu einer Seite führen. Auf diese Weise bekommst du mehr Angaben zum Nutzerverhalten:
Erweitere Linkattribution
Wähle den Modus der In-Page-Analyse aus, um die visuelle Klickkarte der Seitenelemente zu betrachten:
In-Page-Analyse
Ein wichtiger Schritt bei der Einstellung ist das Anpassen der Search Console. Um die Daten aus Search Console in Google Analytics zu importieren, verknüpfe diese Konten:
Einstellungen der Search Console
Als Folge bekommst du in den Analytics-Berichten die Daten zu Impressionen, Suchanfragen und CTR, die aus Search Console gezogen wurden.

Die Aktivierung der Messwerte „Nutzer" fügt zu den Berichten die Daten zur Nutzeranzahl hinzu, die mit deiner Website interagierten.
Aktivierung des Meswerts Nutzer
Nutzerverwaltung. Diese Einstellung gibt anderen Nutzern die Berechtigung, die Ressource anzuschauen und zu bearbeiten. Die eingeladenen Personen erhalten Zugriff auf die Ressource und alle Ansichten, die damit verbunden sind:
Nutzerverwaltung
Ich betrachte den Abschnitt „Tracking-Informationen" näher.
Tracking Informationen
Tracking-Code. In dieser Einstellung findest du das Google Analytics-Script, das mit der Website oder der Anwendung integriert werden muss.

Datensammlung. Hier erlaubst oder verbietest du, weitere Zugriffsdaten zu sammeln.

Datenaufbewahrung. Die Einstellung hilft, die Aufbewahrungsdauer anzupassen: Cookies, Nutzer-IDs oder Werbe-IDs. Die Standardeinstellung beträgt 26 Monate, trotzdem bist du imstande, zwischen 14, 26, 38 oder 50 auszuwählen. Alternativ kannst du festlegen, dass die automatische Datenentfernung verboten ist.

User ID. Mithilfe dieser Einstellung verbindest du die Daten von verschiedenen Geräten und wiederholten Sitzungen. Die Anzahl der Nutzer wird in den Berichten detaillierter angezeigt.

Sitzungseinstellungen. In diesem Abschnitt stellst du das Zeitlimit der Sitzung ein. Nachdem die Zeit abgelaufen ist, wird die Sitzung automatisch beendet. Berücksichtige diese Einstellung, falls die Erwartungszeit länger als 30 Minuten sein sollte.

Quellen der organischen Suche
. Diese Option gibt die Möglichkeit, eine Quellenliste von Suchergebnissen zu erweitern. Auf diese Weise werden Nutzer, die aus der zur Liste hinzugefügten Suchmaschine auf die Website kamen, in den Berichten als organische Zugriffe dargestellt.

Verweis-Ausschlussliste. Füge hier ausgewählte Domains hinzu, um deren Traffic auszuschließen.
Verweis-Ausschlussliste verwalten
Suchbegriff-Ausschlussliste. Wenn du in diesem Abschnitt eine Liste der Suchbegriffe angibst, werden sie aus der Quelle der organischen Suche ausgenommen.

AdWords-Verknüpfungen. Hier setzt du eine Verknüpfungs-Einstellung zum Importieren der Daten aus Adwords ein.
Einstellungen der Datenansicht
Verknüpfung mit AdSense. Nachdem die Konten AdSense und Google Analytics verbunden wurden, werden die Daten den Nutzern zur Verfügung gestellt.

Verknüpfung mit Ad Exchange. Wenn du diese Konten verknüpfst, sind die Daten für die Nutzer beider Accounts verfügbar.
Verknüpfung mit Adwords
Alle Produkte. Hier kann die Verknüpfung mit anderen Accounts eingerichtet werden. So erhältst du weitere Daten zur Analyse.

Mit der Einstellung „Postbacks" kannst du bestimmen, welche Werbenetzwerke die Conversion-Daten erhalten.

Zielgruppe-Einstellungen. Teile die Zielgruppe nach bestimmten Parametern in Kategorien ein. Dies hilft dir, eine tiefgreifende Analyse der Website-Besucher vorzunehmen. Ohne die Adwords-Verknüpfung ist die Einteilung unmöglich.
Einstellung der Zielgruppen
Benutzerdefinierte Dimensionen. Mithilfe von Parametern und Kennzahlen sammelt diese Funktion die Daten, die von Google Analytics automatisch nicht verfolgt werden.

Bevor du den Code auf der Website bearbeitest, musst du für den Wert „Dimension Value" einen eigenen einsetzen.
Benutzerdefinierte Messwerte
Datenimport fügt zur Analyse die Daten von externen Quellen hinzu, um ein aggregiertes Bild des Nutzerverhaltens zu erstellen.
 

Datenansicht-Einstellungen

In den Einstellungen der Ansicht kannst du:

  • die Ansicht kopieren oder löschen;
    den Ansicht-Namen verändern;
  • die URL der analysierenden Website sowie ihr Protokoll verwalten;
  • die Zeitzone für die Berichte einstellen;
  • die Gruppierung der Seiten nach dem Inhalt anwenden, um die Daten zu verbinden;
  • einige Suchanfragen oder einzigartige Indikatoren aus dem Bericht ausschließen;
  • die Währung verändern, die in den Handelsberichten verwendet wird;
  • Besuche von Bots und Spider in den Berichten außer Acht lassen;
  • die Ansicht kopieren oder löschen;
  • den Ansicht-Namen verändern;
  • die URL der analysierenden Website sowie ihr Protokoll verwalten;
  • die Zeitzone für die Berichte einstellen;
  • die Gruppierung der Seiten nach dem Inhalt anwenden, um die Daten zu verbinden;
  • einige Suchanfragen oder einzigartige Indikatoren aus dem Bericht ausschließen;
  • die Währung verändern, die in den Handelsberichten verwendet wird;
  • Besuche von Bots und Spider in den Berichten außer Acht lassen;
  • Seite-Search-Tracking aktivieren.
Verwaltung der Datenansicht
Nutzerverwaltung. Die Berechtigungen sind gleich, außer dass du den Zugriff auf bestimmte Datenansichten freigibst.

Zielvorhaben. Verfolge nur das Nutzerverhalten, das dir besonders wichtig ist. Zum Beispiel Bestellung, Ausfüllen des Formulars, Seitenaufruf. Ohne diese Angaben ist es unmöglich, die Effizienz des Online-Unternehmens und der Werbekampagnen zu bewerten. Erstelle eigene Ziele:
Google Analytics Zielvorhaben
Oder beanspruche die Option des Ziel-Importierens aus der Galerie:
Importierung der Ziele
Ziele, die gesetzt werden können:

  • Zielseiten-Aufruf.
  • Sitzungsdauer.
  • Anzahl der Sitzungen oder besuchten Seiten.
  • Ereignisse.

Als Ziel kannst du die Reihenfolge der besuchten Seiten einrichten, die in Berichten auch dargestellt werden. Zum Beispiel kann diese Einstellung für das Bestellungsvorgang-Tracking nützlich sein.

Gruppierung nach Content. Verwende diese Optionen, um ähnliche Seiten einer Gruppe zuzuordnen.Wie kannst du die ähnlichen Seiten gruppieren?

  • mithilfe eines Tracking-Codes, den du zur Seite hinzufügen solltest:
Tracking Code Aktivation
  • durch die Extraktion nach URL, Seitentitel oder Content-Beschreibung:
Extraktion verwalten
  • durch die Gruppierung nach bestimmten Regeln. Von Google Analytics wird eine Vielzahl von regulären Ausdrücken angeboten, die erlauben, notwendige Bedingungen zu bestimmen.
Definierung der Regel Google Analytics
Mehr Informationen zum Thema Content-Gruppierung findest du in der Hilfe für Google Analytics.

Filtereinstellungen. Passe die Filter-Parameter der Daten an, die in den Berichten widergespiegelt werden. Auf diese Weise kannst du den inneren Büro-Traffic entfernen, um unnötige Daten beim Zielvorhaben außer Acht zu lassen.
Filter zu Datenansicht
Einstellungen der Channel-Gruppierung. Erstelle eine eigene Gruppe der Traffic-Quellen für den Tracking-Komfort. Die Option ist dazu gedacht, um assoziierte Conversions zu betrachten, wenn die Werbung mehrere Quellen hat. So bekommst du die Angaben, damit die Leistungen jeder Gruppe bewertet können.

E-Commerce-Einstellungen. Nimm in die Berichte die Informationen über Transaktionen, Bestellwert usw. auf. Damit Google Analytics die Daten von deinem E-Commerce sammeln kann, brauchst du nach der Aktivierung der entsprechenden Einstellung einen besonderen JavaScript-Code. So beginnst du, die Informationen über Transaktionen zu sammeln.

Berechnete Messwerte. Wenn du diese Option einstellst, werden in den Berichten weitere Daten angeführt, die nach besonderen Formeln auf der Basis der Google Analytics-Standard-Werte berechnet werden. Zum Beispiel kannst du mit einer Formel sofort den ROI in den Berichten berechnen. Dazu musst du natürlich zuerst den E-Commerce einstellen.
Berechnete Messwerte
Segmente. Die erweiterten Einstellungen der Segmente helfen dir, die Daten nach bestimmten Kriterien zu unterteilen. Verwende sie, wenn du die Markttendenzen verfolgen oder das Budget effektiver verteilen möchtest.
Segment Google Analytics
Vermerke. Erstelle den Vermerk, der in dem Traffic-Diagramm dargestellt wird. Die Option ist für die Bezeichnung von wichtigen Ereignissen sehr praktisch, die den Traffic beeinflussen können.
Vermerke und Traffic Diagramm
Attributionsmodelle. Stelle in diesem Abschnitt die Wertaufteilung der Interaktionen ein:
Attributionsmodelle
Folgende Attributionsmodelle stehen zur Auswahl:

Letzte Interaktion. Der ganze Wert liegt auf der letzten Interaktion.

Letzter indirekter Klick. 100 % der Conversion-Werte werden dem letzten Chanel zugeordnet. Dabei werden direkte Aufrufe ignoriert.

Letzter AdWords-Klick. Bei diesem Modell werden den letzten AdWords-Anzeige-Klicks 100 % der Conversion-Werte zugeordnet.

Erste Interaktion. Der Conversion-Wert wird der ersten Chanelinteraktion zugewiesen.

Beim Linear-Modell erhalten alle Interaktionen den gleichen Wert.

Das Modell mit dem Zeitverlauf schätzt die Interaktionen, die innerhalb eines festgesetzten Zeitraums durchgeführt wurden.

Beim positionsbasierenden Attributionsmodell werden die Konzepte „Letzte Interaktion" und „Erste Interaktion" verbunden.

Benutzerdefinierte Channel-Gruppierung. Erstelle in diesem Abschnitt einen eigenen Channel, der nach bestimmten Regeln gebildet wird.
Einstellung der Channelgruppierung
Benutzerdefinierte Benachrichtigungen. Stelle die Berichtsdatenansichten ein, die eine Benachrichtigung auslösen sollen, um auf dem Laufenden zu bleiben. So bekommst du eine E-Mail, sobald ein bestimmtes Ereignis eintritt. Dazu gehören diese Ereignisse:

  • Der Traffic ist abwesend. Die Benachrichtigung wird ausgelöst, wenn die Seitenaufrufe-Anzahl aus allen Quellen weniger als 1 ist. So kannst du von der Lage deiner Website informiert werden.
  • Der Umsatz verringerte sich um 20 % im Vergleich zur Vorwoche.
    Die Absprungrate ist weniger als 5 %. Dieses Ereignis zeigt, dass sich die Analytics-ID überschnitt.
  • Keine Transaktionen in einer Woche, obwohl der E-Commerce eingerichtet wurde.
Geplante E-Mails. Mit dieser Option erstellst du eine automatische Bericht-Mail an ausgewählte Nutzer.

Wenn du den Zugriff auf die ausgewählten Berichte oder die Daten freigeben willst, dann nimm die Einstellung „Assets teilen" in Anspruch.

Mögliche Google Analytics-Einstellungsfehler:

1
Der Traffic von internen Quellen ist nicht ausgeschlossen. Zur Verbesserung der Datenqualität empfehle ich unbedingt, eine Test-Ansicht anzulegen. Um dies zu tun, besuche den Abschnitt „Alle Filter".
2
Der Tracking-Code ist nicht bei allen Seiten vorhanden.
3
Eine Absprungrate von weniger als 10 % spricht dafür, dass die Analytics-ID doppelt ist. Benutze zur Prüfung das Plugin Tag Assistant.
4
Google Analytics sammelt keine demografischen Daten.
5
Google Analytics ist mit Search Console nicht verknüpft.
#4

Übersicht der Berichte

Google Analytics Übersicht der Berichte

Startseite

Die Startseite öffnet das Dashboard mit zusammengefasster Wocheninformation. In diesem Bericht kannst du schnell die Traffictrends und ihre Quellen innerhalb einer Woche oder eines Tages verfolgen.

Übersicht. Zur Analyse werden häufig die Wochendaten oder eine Datenauswahl für einen Zeitraum verwendet. Um benutzerdefinierte Einstellungen einzusetzen, wähle die notwendigen Zeiträume aus. Verwende fertige Muster zur Datenauswahl für die Analyse:
Im oberen Teil der Seite sind auch weitere Schaltflächen verfügbar. Nach dem Klick auf diese Buttons erfolgt:

  • Die Speicherung vom derzeitigen Bericht.
  • Der Export der Berichte in PDF-, CSV-, XLSX-Formate oder Google Tabellen.
  • Die Freigabe der Berichte für einen bestimmten Nutzer.

Personalisieren

Erstelle in diesem Abschnitt „Benutzerdefinierte Berichte" die Berichte, die alle notwendigen Daten darstellen. Zum Beispiel kannst du erfahren, in welchem Zeitraum deine Nutzer die Website am meisten besuchen und wann erfolgt die maximale Anzahl der Conversions.
Benutzerdefinierten Bericht verwalten
Verwende als eine Alternative zu benutzerdefinierten Berichten das importierte fertige Muster aus der Galerie.
Importierung der Berichte aus der Galerie

Echtzeit

Echtzeit-Berichte geben die Ansicht zu Benutzeraktionen auf der Website, die während der letzten 30 Minuten vorgenommen wurden. Die Daten werden mit einer Verspätung von ein paar Sekunden aktualisiert.
Berichte in Echtzeit
Der Abschnitt „Echtzeit" enthält diese Punkte:

Übersicht. Die derzeitige Verhalten-Sammelstatistik der Nutzer sagt aus, welche Traffic-Quellen die Website hat, welche Suchanfragen zur Seite führten und auch welche Nutzer-Standorte häufig verbreitet sind.
Echtzeit Übersicht
Standorte. Erfahre, woher die Besucher auf deine Website kommen:
Standorte
Besucherquellen. Hier findest du die Statistikdaten zu den Traffic-Quellen:
Quellen des Traffics
Content. Überwache die aktivsten Seiten, die von den Besuchern am häufigsten aufgerufen werden:
Die beliebtesten Seiten
Ereignisse. Verfolge mit diesem Bericht die Aktionen, die von Besuchern in den letzten 30 Minuten unternommen wurden:
Google Analytics Ereignisse
Conversions. In diesem Abschnitt kannst du Ziele analysieren, die innerhalb der letzten 30 Minuten erreicht wurden:
Conversions Verfolgung

Zielgruppe

Hier findest du die Sammelstatistik von aktiven Nutzern. Die Daten sind für die Zeiträume 1, 7, 14 und 30 Tage verfügbar:
Google Analytics Zielgruppe
Lifetime-Wert. Der Bericht funktioniert nur dann korrekt, wenn der E-Commerce richtig eingerichtet ist. Hier findest du den durchschnittlichen Umsatz pro Nutzer:
Livetime Wert
Kohortenanalyse. Stelle diesen Bericht ein, um die Besuchergruppe zu verbinden.
Google Analytics Kohortenanalyse
Richte die folgenden Posten zur Anwendung der Funktion ein:

  • Kohortentyp. Da der Bericht noch im Beta-Modus funktioniert, ist hier nur ein Typ, das Akquisitionsdatum verfügbar.
  • Kohortengröße. Die Größe bestimmt den Zeitraum der Zelle. Dafür stehen Tage, Wochen und Monate zur Verfügung.
  • Messwert. Nach diesem Wert wird die Kohorte gebaut.
  • Zeitraum, der für die Kohortenanalyse verwendet wird.

Zielgruppen. Hier werden die Berichte zu jeder eingerichteten Gruppe dargestellt. Diese Option ist nur nach der Verknüpfung mit Google Adwords verfügbar.

Nutzer-Explorer. In diesem Bericht wird das Verhalten von bestimmten Nutzern basierend auf Client-ID oder User-ID angezeigt und analysiert:
Nutzer Explorer Google Analytics
Demografische Merkmale. Wenn diese Option aktiviert ist, bekommst du demografische Daten zu deiner Zielgruppe.
Demografische Merkmale
Interessen. Mit diesem Bericht bewertest du, ob die Werbekampagne auf weitere ähnliche Märkte ausgeweitet werden muss. Die Berichte „Segmente der kaufbereiten Nutzer" und „Weitere Kategorien" zeigen, welche Besucher an deinen Produkten und Inhalten interessiert sind:
Übersicht der Interesse
Geografie. Ermittle die Standorte der Besucher und ihre Sprache:
Standorte der Besucher
Verhalten. Im Bericht werden die Anzahl der neuen und wiederkehrenden Besucher, ihre Interaktionen, die Sitzungsdauer und die Seitentiefe dargestellt:
Verhalten der Besucher
Die Technologie-Berichte enthalten Leistungsmerkmale über Browser-, Betriebssysteme und Netzwerke, von denen die Website aufgerufen wurde.

Der Abschnitt „Mobil" vergleicht den Traffic von verschiedenen Gerätekategorien.

Benchmarking. Vergleiche deine Daten mit durchschnittlichen Zahlen der Branche, die du am Anfang der Einstellungen bereits gewählt hast:

Akquisitionen

Im Bericht „Akquisitionen" werden die effektivsten Traffic-Quellen bewertet.
Akquisitionbericht
Dafür stehen diese Channels zur Auswahl:

  • Organic Search zeigt den Anteil vom Traffic aus organischer Suche.
  • Paid Search entspricht der Kontextwerbung.
  • Direct ist der Traffic, der alle direkten Zugriffe auf die Website umfasst.
  • Display bezeichnet die Display-Werbung.
  • Referal zeigt die Aufrufe von anderen Ressourcen.
  • Mit Social-Zugriffen ist der Traffic von sozialen Netzwerken heraus gemeint.
  • E-Mail stellt den Nutzeranteil dar, der als Folge einer E-Mail-Kampagne deine Website aufrief.
  • Die Other-Quelle entspricht dem Traffic von anderen Ressourcen.
Trafficquellen
Channels geben detaillierte Informationen zur Frage, welche Quelle die besten Ergebnisse hatte:
Lestungen der Trafficquellen
Strukturkarten. Mithilfe dieser Option werden die Traffic-Quellen visuell dargestellt. Die Daten werden in Form einer Farbkarte ausgegeben, wo die rot markierten Flächen niedrige Effizienz zeigen und die grün markierten Zonen dem hohen Niveau entsprechen:
Strukturkarten Google Analytics
Wenn du dein Analytics-Konto mit Adword verknüpfst, bekommst du die Möglichkeit, die Berichte zur Kontextwerbung anzuschauen.

Durch die Verbindung mit Search Console werden Informationen über Zielseiten, Geräte, von denen die Seiten aufgerufen wurden, Suchanfragen, CTR und durchschnittliche Position verfügbar:
Kategorien der Geräte
Im Abschnitt „Soziale Netzwerke" wird der Traffic aus sozialen Netzwerken analysiert: Zielseiten, Conversion-Daten und Nutzerfluss:
Soziale Netzwerke

Verhalten

Dieser Abschnitt gibt folgende Informationen:
  • die Quell-Seiten, die unter den Besuchern am beliebtesten sind;
  • die Sitzungen-Statistik;
  • durchschnittliche Ladezeit der Website in unterschiedlichen Verhaltensszenarien;
  • die häufigsten Anfragen, die auf der Website gesucht werden;
  • die Abfolge der Ereignisse;
  • die Verhaltenskarte der Besucher.
Stelle den Verhaltensfluss ein, um den Nutzerfluss zu analysieren. Er zeigt, wie die Besucher durch deine Website navigieren. Hier erfährst du, welcher Inhalt deine Nutzer anspricht und welche Seite sie am häufigsten verlassen.
Verhaltenfluss der Nutzer
Die Websitecontent-Analyse hilft dir zu erfahren, wie oft die Seiten aufgerufen werden und wie die Besucher den Inhalt wahrnehmen.
Webseitencontentanalyse
Zielseiten und Ausstiegseiten. Besuche diesen Abschnitt, um zu erfahren, welche Seiten die Besucher anziehen und welche Inhalte eine wesentliche Verbesserung erfordern:
Zielseiten und Ausstiegseiten
Zielseiten und Ausstiegseiten Google Analytics
Mit der Option „Websitegeschwindigkeit" erfährst du die Ladezeit von jeder Seite unter Bedingungen der unterschiedlichen Interaktionszenarien:
Websitegeschwindigkeit
Seite Search. Hier findest du die Übersicht der internen Suchergebnisse deiner Website:
Seite Search
Ereignisse. Analysiere in diesem Abschnitt die Aktionen, die von Besuchern innerhalb des gewählten Zeitraums getätigt wurden:
Ereignisse
Publisher. Um diesen Bericht anzuschauen, verknüpfe das Konto mit Google Adsense. Danach sind Berichte zu der Effizienz und dem Einkommen von Werbekampagnen verfügbar.

Tests.
Dieser Abschnitt ist für die Anwendung der A/B-Testmethode der Content-Bewertung entwickelt worden:
Publischer

Conversions

Die Conversion ist jede wichtige Aktion der Nutzer auf der Website. Die Conversion-Rate zeigt, ob die Werbekampagne und die Website insgesamt effektiv waren. Um die Conversions zu verfolgen, füge die Ziele im Dashboard ein.

Übersicht. In diesem Abschnitt wird die Statistik zu allen erreichten Zielen für den gewählten Zeitraum gesammelt.
Conversions
Zielpfad umkehren. Hier kannst du den Besucherweg rückwärts verfolgen: von einem Ziel bis zur ersten aufgerufenen Seite:
Zielpfad
Die Trichtervisualisierung gibt dir Aufschluss darüber, wie effektiv der Warenkorb und der Kaufprozess umgesetzt wurden. In der Grafik wird die Besucherzahl gezeigt, die ihren Bestellvorgang unterbrachen.

Außerdem siehst du, welche Seiten verbesserungswürdig sind, weil die Nutzer sie am häufigsten verlassen:
Trichtervisualisierung
E-Commerce. Dieser Bericht vermittelt die Information, welcher Channel oder welche Traffic-Quelle mehr Gewinn einbringt. Hier lässt sich auch die Auskunft finden, wie viel Zeit der Käufer für eine Bestellung braucht und welche Artikel die beliebtesten sind:
E-Commerce
Produktleistung. Dieser Bericht dient dazu, um statistische Angaben zum Einkommen von bestimmten Artikeln und Benutzerverhalten zu analysieren.
Produktleistung
Verkaufsleistung. Dieser Abschnitt lässt die folgenden Messwerte untersuchen:

  • Transaktion;
  • Verkaufsdatum;
  • Umsatz;
  • Menge;
  • Durchschnittlicher Produktpreis;
  • Durchschnittliche Produktanzahl.

Im Bericht „Transaktionen" findest du detaillierte Informationen zu durchgeführten Transaktionen auf der Website. Sie umfasst diese Daten: Transaktion-ID, Umsatz, Versandkosten und Produkte, die im Rahmen einer Werbekampagne verkauft wurden:
Verkaufsleistung
Multi-Channel-Trichter. Der Bericht informiert über Channels, die zu Conversions führten:
Multi-Channel-Trichter
Vorbereitete Conversions. Dieser Bericht hilft dir zu erfahren, welche Traffic-Quellen zu Conversions beitragen. Zum Beispiel rief ein Besucher die Website von der Kontextwerbung auf, machte sich mit Inhalten vertraut und verließ die Seite.

Schon bald suchte er in der Suchmaschine nach dem Seitennamen, rief die Website wiederholt auf, prüfte auf nützliche Informationen und fügte die Seite zu seinen Lesezeichen hinzu. Später, als er sich entschieden hat, öffnete er die Seite und führte den Kauf durch.

Die gewöhnliche Conversion wird als Direct-Channel angerechnet. Und die vorbereitete Conversion wird wiederum als Paid Search angezeigt:
Vorbereitete Conversions
Top-Conversion-Pfade. Mithilfe dieser Funktion kannst du Angaben zu Interaktionen-Reihenfolgen bekommen, die zur Conversion auf der Website führten:
Top-Conversion-Pfade
Zeitintervall. Der Abschnitt zeigt, wie viel Zeit der Besucher braucht, um ein Kunde zu werden:
Zeitintervall
Pfadlänge. Der Bericht zeigt die Anzahl der Aktionen, die in einer Pfadlänge getätigt wurden:
Pfadlänge
Attribution. Der Bericht bildet ab, wie die Benutzer zu Conversions kommen. So kannst du die Conversions mit bestimmten Anzeigen, Aufrufen und Faktoren verbinden:
Attribution

Zusammenfassung

Google Analytics ist ein webbasiertes Analysetool, das dich den Bedarf der Zielgruppe ermitteln sowie schwache und starke Seiten deiner Ressource bestimmen lässt. Auf diese Weise findest du weitere Möglichkeiten zur Verbesserung deiner Website.

Obwohl dieser Artikel als kompletter Guide gedacht war, betrachtete ich bei Weitem nicht alle Google Analytics-Optionen. Hier wurden nur Grundkenntnisse gesammelt, mit deren Hilfe du Google Analytics in deine Ressource integrieren, Einstellungen vornehmen und Daten analysieren kannst.

Und natürlich vermeide bei der Google Analytics-Anwendung die häufigsten Fehler:
1
Platzierung von Codes mit gleicher ID;
2
Fehlende Platzierung des Google Analytics-Codes bei allen Seiten der Website;
3
Ignorieren der Zieleinstellung;
4
Verwendung von einer Ansicht, ohne die Daten zu filtern;
5
Falsche Verknüpfung mit anderen Services.
Wenn du deine Kenntnisse vertiefen willst, gibt es Analytics Academy. Auf dieser Plattform kannst du nicht nur die Funktionen kennenlernen, sondern auch eine Prüfung ablegen, um die Analytics IQ-Zertifizierung zu erhalten.

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