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Content Marketing Lesezeit 17 Minuten 8 October 2018

5 Schritte zu deinem perfekten Redaktionsplan

5 Schritte zu deinem perfekten Redaktionsplan

Olena Khodos
Redakteurin bei Serpstat
Vor Kurzem habe ich Interviews mit Redakteuren der besten Online-Marketing-Blogs durchgeführt und habe festgestellt, dass sie auf ganz unterschiedliche Weise ihre Arbeit auf den Blogs anlegen.
Eines der häufigsten Probleme, das bei der Redaktionsarbeit entsteht, ist das Finden von Ideen zur Inhaltserstellung. Der Redaktionsplan ist dabei ein hilfreiches Tool nicht nur passende Themen zu sammeln, sondern auch Artikel rechtzeitig zu veröffentlichen. In diesem Artikel analysiere ich bestehende Methoden der Erstellung und Auffüllung des Redaktionsplans für einen Blog oder eine Webseite.

Was sollte der Plan unbedingt enthalten? Der Aufbau des Redaktionsplans ist von vielen Faktoren abhängig wie z. B.: Typ des Blogs, Zielgruppe, persönliche Präferenzen des Redakteurs. Hier einige Beispiele, die in den Redaktionsplan eingetragen werden können:

  • Kalenderwoche und Datum: Wann wird der Artikel veröffentlicht.
  • Rubrik oder Kategorie, zu der der Artikel passt.
  • Thema oder vorläufige Überschrift.
  • Typ des Artikels (Interview, Anleitung, Studie, Nachrichten, Gastbeitrag, Ratingliste)
  • Autor, der den Artikel schreibt oder eine Person, die dafür verantwortlich ist.
  • Keywords und weitere SEO-Anforderungen.
  • Aktueller Status (Schreiben, Überprüfung, Veröffentlichung usw.).

Erster Schritt: Ideen finden

Artikel, die du veröffentlichst, sollten den Bedürfnissen und Interessen deiner Zielgruppe entsprechen. Diese Anforderung ist eine der schwierigsten bei der Erstellung des Redaktionsplans. Die Hauptsache ist nicht nur interessante Themen zu finden, sondern auch eigene strategische Ziele zu beachten: Wozu sollte der Artikel dienen?

Nachdem diese Frage beantwortet ist, solltest du mit der Themensuche starten. Wir haben einige Empfehlungen und Methoden für dich gesammelt.

Bleibe mit thematischen Communitys und Foren auf dem Laufenden

Diskussionsforen und thematische Communitys sind wichtige Quellen für Nachrichten, Trends und Fragen, die du zur Inhaltserstellung benutzen kannst. Dies sieht ganz einfach aus, du solltest nur wissen, wo deine Zielgruppe ist.

Sammle Ideen im Rahmen des Plans:

  • Finde Plattformen, die für deine Nische relevant sind: Foren, Communitys in sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter usw.), persönliche Seiten der Experten, usw.
  • Recherchiere regelmäßig Beiträge, Threads und Diskussionen, um herauszufinden, welche Fragen deine Zielgruppe stellt.
  • Wähle passende Ideen für deinen Blog oder deine Webseite aus.

Stelle die richtigen Fragen

Es gibt zahlreiche Webseiten, auf denen man andere nach etwas fragen kann. Zu den meistgenutzten Frage-Antwort-Plattformen gehören:

  • de.quora.com
  • gutefrage.net
  • fragr.de
  • cosmiq.de
Gib das Schlüsselwort in das Suchfenster ein und du siehst Fragen, die von Nutzern zum Suchbegriff gestellt werden. Wenn du auf diese Weise eine Keywordliste für deine Nische analysierst, sammelst du eine Vielzahl von Fragen, für die sich deine Leser interessieren.

In Serpstat gibt es eine Option, die Suchvorschläge in Frageform sammelt. Diese Suchanfragen sind für die Artikelerstellung idealerweise geeignet. Wähle ein Keyword aus dem vorherigen Bericht und öffne den Abschnitt "Content Marketing" → "Search Questions":
Somit bekommst du Themen für deine Artikel, die nach Fragewörtern gruppiert sind:
Lifehacks: Um diese Aufgabe schneller zu erledigen, benutze die Option "Batch Export". Trage die Keywordliste ein, wähle die Option "Only questions" und klicke auf "Export". Bereits dieser Schritt gibt dir eine riesige Anzahl an Themen und Ideen zur Inhaltserstellung.
Alternativ kannst du zur Fragesuche das Tool answerthepublic.com ausprobieren. Es bietet auch sehr schöne visuelle Darstellung an:
Füge alle Fragen, die dir gefallen haben, zur Tabelle hinzu. Erstelle danach einzigartige und verlockende Überschriften, die die Aufmerksamkeit der Leser auf sich ziehen. Verwende dabei die relevantesten Keywords, um mehr Traffic zu generieren.

Fragе deine Kunden und Leser

Ein guter Weg, Themen zu finden, die für deine Zielgruppe wichtig sind, ist ihre bestehenden Probleme oder Schwierigkeiten zu lösen. Erfahre, welche Fragen deinem Support-Team gestellt werden. Vergiss auch nicht, deine Beiträge zu analysieren, die bereits veröffentlicht wurden. Öfters führen die Besucher weitere Diskussionen in den Kommentaren.
Das Hauptstichwort ist hier: Relevanz. Wir fragen uns also immer zuerst: Welche Themen sind für unsere Leser/Kunden wichtig? Daher jagen wir auch nicht jedem kleinen SEO-Gerücht nach. Eher nehmen wir uns die Zeit, etwas nachzudenken und schreiben dann einen Artikel, der ein Thema etwas vertiefter beleuchtet.
— Frank Bruder, Head of Content seo-nerd.com
Der einfachste Weg ist, einen Artikel zu erstellen, zu dem alle Leser eigene Frage stellen dürfen. Oder führe eine Umfrage unter deinen Kunden und Lesern durch, um die wichtigsten Themen auszuwählen. Hier ist ein Beispiel, wie das Brian Klanten bei der Facebook-Gruppe SEO Training und exklusive Online Marketing Strategien macht:

Übernehme Erfahrungen von Wettbewerbern

1
Finde deine erfolgreichen Wettbewerber
Nehmen wir den Fall an, dass du keine Wettbewerber kennst. Du solltest sie aber kennen, weil sie sicherlich einen Blog haben, um den Traffic zu generieren. Öffne Serpstat und rufe den Abschnitt "SEO Research" → "Competitors" auf. Gib das Keyword in das Suchfenster ein. Im Bericht wird dir die Liste mit Wettbewerbern in deiner Branche angezeigt.
Nicht alle Domains in der Liste sind deine direkten Wettbewerber, obwohl sie über verwandte Keywords verfügen. In der heutigen Etappe solltest du eine Routineaufgabe erfüllen. Wähle aus der Liste 5-10 Domains zur Analyse aus und erforsche Inhalte, die sie veröffentlichen.
2
Sammle die Keywords, die von deinen Wettbewerbern benutzt werden
Klicke auf die Domain und du wirst zum Bericht "Keyword Research" weitergeleitet. In der Tabelle findest du Schlüsselwörter, die im Blog auftreten. Sortiere oder filtere sie bei Bedarf. Diese Liste kannst du für bestehende Artikel oder als fertige Themen für geplante Beiträge benutzen.
Themen, die in Google kein Suchvolumen haben, schreiben wir nicht. Wir führen viele Umfragen durch bzw. fragen wir auf unseren Social-Media-Kanälen, welche Fragen und Themen unsere Kunden und Leser beschäftigen. Dadurch sind wir sehr nah an unserer Community.
Sebastian Prohaska, Inhaber der SEO & Web Agentur ithelps.at
3
Finde Beiträge, die in deiner Zielgruppe beliebt sind
Wenn du mehr Traffic aus der organischen Suche generieren willst, untersuche erfolgreiche Seiten und von ihnen zu lernen. Rufe den Abschnitt "SEO Research" auf, setze den Filter "URL Prefix", die Domain und die Region, danach klicke auf "Search".
Warte, bis die Daten geladen sind, und klicke auf den Button "Potential Traffic", um die Ergebnisse zu sortieren. Beachte, dass dieser Wert auf Basis des tatsächlichen und maximal möglichen Traffics berechnet wird. Größtmöglicher Traffic spiegelt dabei eine ideale Situation wider, wenn alle Keywords der Domains sie in TOP-Ergebnissen der Suche platzieren. Analysiere die Artikel, die im Bericht geliefert werden, und sammle die entsprechenden Keywords.
Optimiere mit diesen Keywords deine Beiträge und erforsche noch 5-10 weitere Inhalte des Wettbewerbers.
4
Entdecke die populärsten Themen in sozialen Netzwerken
Der nächste Schritt ist dem vorigen ähnlich. Sortiere diesmal die Daten nach der Spalte "FB shares". Dadurch findest du die Seiten, die am meisten auf Facebook geteilt werden. Benutze unbedingt diesen Trick, wenn du den Traffic aus Facebook brauchst.
Danach rufe den Link auf, mache eine Anleihe des Themas und kehre zu Suchanfragen zurück, um Keywords zu sammeln. Analysiere weitere populären Beiträge des Wettbewerbers.

Zweiter Schritt: Ergebnisse visualisieren

Du hast mehrere Themen und Begriffe gesammelt, trotzdem siehst du das Gesamtbild nicht? Das ist normal. Es ist wie mit dem Wald und den Bäumen. Ich rate daher, gefundene Ideen visuell darzustellen. Auf diese Weise bekommst du den Inhaltsüberblick und findest weitere Möglichkeiten zur Contenterstellung.
#1

Mind map

Das Mind-Mapping ist ein hocheffektiver Weg, Informationen zu sortieren und frische Ideen zu generieren. Durch die visuelle Darstellung der Verhältnisse findest du neue interessante Themen, die noch nicht abgedeckt wurden. Beginne mit Kernbegriffen und ergänze sie mit Themen und Ideen. Auf der Grafik kannst du nicht nur einzelne Themen, sondern auch Inhaltstypen eintragen und identifizieren.
Wie haben aber auch viele Themen, die zeitlos sind oder die nicht auf einer Neuigkeit beruhen (z. B. unser SEO-FAQ). Solche Themen stammen z. B. aus eigenen Workshops oder Seminaren, bei denen Fragen auftauchen, die dann später als Blog-Beitrag veröffentlicht werden. Aber auch Keyword-Datenbanken und Content-Performance-Dienste liefern wertvolle Impulse für Themen.
Markus Hövener, Geschäftsführender Gesellschafter, Head of SEO bloofusion.de
#2

Fishbone-Diagramm

Wenn das Mind-Mapping für dich zu chaotisch aussieht, versuche Ideen zum Redaktionsplan mit dem Ishikawa- oder Fischgräten-Diagramm einzuordnen. Anstatt traditioneller Anwendung — der Suche nach Ursachen und Wirkungen, benutze diese Darstellung, um Ideen für deinen Blog zu visualisieren. Die Methode umfasst einen systemischen Ansatz zur Problemlösung und lässt dich ein Gesamtbild der Bloginhalte erhalten. Um das Diagramm zu erstellen:

  • finde Kernbegriffe, die du im Blog betrachten willst;
  • sammle und systematisiere Themen, die mit Hauptrichtungen verbunden sind;
  • gruppiere und sortiere Ideen nach Relevanz;
  • analysiere Ergebnisse und ergänze weitere Themen.
#3

Inhaltsmatrix

Die Inhalt-Matrix ist dem Redaktionskalender sehr ähnlich, obwohl sie keine genauen Kalenderdaten enthält. Sie wird in Form eines Koordinatensystems mit Keywords oder einem Schema dargestellt. Mithilfe der Matrix werden alle Ideen fixiert, die später bei der Artikelerfassung verwendet werden können. Diese Matrix hilft, so gut wie möglich die Themen zu recherchieren und einzigartige Inhalte zu kreieren. Katerina Jeroschina bietet die Matrix mit Keywords in solcher Darstellung:

  • Die Y-Richtung entspricht der Erweiterung und der Vertiefung ins Thema.
  • Auf der X-Koordinate werden Ideen nach der Generalisation angezeigt.
Folgend Beispiel-Themen, die ich für die Online-Marketing-Branche gesammelt habe:
Kernbegriffe: Hier befinden sich alle Begriffe und Keywords, die man unbedingt zu diesem Thema kennen sollte.
Erweiterung: Weite das Thema Online-Marketing aus und sammle Ideen, die mit der Hauptrichtung verbunden sind:
Vertiefung: Betrachte die Frage näher.
Generalisation: Verbinde Themen, die verschiedene Koordinaten haben.

Noch ein Tipp: Versuche die Matrix mit dem Verkaufstrichter zu kombinieren. Dafür solltest du eine Serie der Inhalte erstellen, die die Leser tiefer ins Thema eindringend lassen. Indem du die Interessen deiner Zielgruppe berücksichtigst, wirst du die Inhalte produzieren, die deinen Zwecken dienen.

Dritter Schritt: Rubriken oder Kategorien auswählen

Jetzt, wenn du weißt, wie der Redaktionsplan aussieht, solltest du mit der Auffüllung starten. Was du dir als erstes vornehmen solltest, ist die Forschung deiner Zielgruppe. Wofür interessiert sie sich? Welche Inhalte erwartet sie? Wie du passende Themen findest, haben wir bereits oben beschrieben. Wähle nun passende Rubriken und Kategorien:
  • SEO.
  • Content Marketing.
  • Marketing.
  • Nachrichten.
  • Analytik.
  • usw.
Sehr wichtig ist es, die Inhaltstypen (Bewertungen der Tools, Ratings, Anleitungen, Studien, Infografiken usw.) abwechselnd zu veröffentlichen. Noch eine wichtige Tatsache. Bevor du mit dem Schreiben startest, überprüfe nochmal die gesammelten Themen. Beantworte dazu folgende Fragen:
  • Brauchst du diesen Artikel wirklich im Blog oder auf deiner Webseite?
  • Ist er für die Leser wichtig und hilfreich?
  • Wie aktuell ist die Information, die du mitteilst?
Entferne alles, was du nicht brauchst. Wenn du noch genug Themen nach dem Löschen hast, lies den weiteren Punkt.
    Ich erstelle den Redaktionsplan, in der Regel für die nächsten 2-3 Monate im Voraus. Das gibt genug Zeit für die qualitative Erstellung des Contents und eventuelle Korrekturschleifen. Dabei achte ich darauf, dass die Themen aktuell und von allgemeinem Interesse sind.
    Laura Rademacher, Marketing & PR reachgroup.com

    Vierter Schritt: Themen einordnen

    Die Themen, die du für die Artikel ausgewählt hast, sollten gruppiert und in die richtige Reihenfolge gebracht werden: beginnend bei den einfachen hin zu den komplizierten Sachverhalten. Auf diese Weise hast du die Möglichkeit, eine ganze Serie von Beiträgen zu erstellen.

    Wenn du eine ausreichende Themenliste gesammelt hast, und bevor du die Arbeit an den Artikel beginnst, kannst du auch die ersten Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen ziehen. Analysiere Reaktionen der Leser, Anzahl der Interaktionen und Seitenaufrufe. Dadurch hast du die Möglichkeit festzustellen, ob gewählte Rubriken, Formate und Themen tatsächlich deine Zielgruppe ansprechen.

    Mit dieser Information kannst du die Content-Strategie weiter korrigieren. Wenn die Leser deine Artikel gut wahrnehmen, solltest du mehr Aufmerksamkeit auf entsprechende Inhaltstypen und Formate lenken. Und umgekehrt, wenn der Artikel nicht gelesen wird, vermeide ähnliche Beiträge.
    Wichtig: Selbstverständlich, darf eine solche Zusammenfassung nicht auf einem einzigen Artikel basieren. Bewerte deine Ergebnisse und bemühe dich, etwas Besseres zu schaffen. Wenn der Inhalt wirklich hochwertig ist, liegt das Problem am Format oder der Rubrik.

    Fünfter Schritt: Publikationen planen

    Nachdem du Ideen gesammelt und eingeordnet hast, solltest du einen langfristigen Redaktionsplan erstellen, beispielsweise: für ein Quartal oder ein Jahr. In diesem Schritt hast du die Möglichkeit, einen genauen Redaktionskalender zu erstellen. Was solltest du dabei beachten?

    Die Themen sollten verteilt werden, je nach deiner Marketing-Strategie. Versuche auch deine Artikel mit gleicher Häufigkeit zu veröffentlichen. Durchschnittlich — nicht weniger als ein Beitrag pro Woche. Empfehlenswert ist, eine gewählte Veröffentlichungszeit zu halten, damit deine Stammleser die Artikel nicht versäumen.

    Wenn deine Community beschließt, dass du mit der für sie gewinnbringenden Inhaltserstellung aufgehört hast, kann sie deine Nachrichten in sozialen Netzwerken oder einen Newsletter abbestellen. Die Qualität der Inhalte ist auch stark von der Häufigkeit der Veröffentlichung abhängig – es ist unmöglich, jeden Tag qualitative Longreads zu schreiben.

    Berücksichtige ungeplante Umstände. Es kommt manchmal vor, dass einige Artikel als Antwort auf aktuelle Ereignisse entstehen. Sie sollten dringend und zeitgerecht gepostet werden, damit sie aktuell bleiben. Sie bereit, dass auf einige Themen du verzichten musst, weil sie in anderen Artikel betrachtet werden.
    Der Redaktionsplan muss vor allem flexibel sein. Enge Fristen funktionieren in der Praxis oft nicht und oft muss man auch aktuelle Themen berücksichtigen. Ich plane Beiträge zwar ein, jedoch hat natürlich die Arbeit für unsere Kunden Priorität, so dass sich hier auch mal Verspätungen für Blogbeiträge ergeben können. Dafür sollte man also immer mehrere Beiträge in der Hinterhand haben, damit konstant neuer Content erscheint.
    Christoph Pawletko, Teamleiter der Redaktion seo-kueche.de

    Zusammenfassung

    Egal, mit welchem Thema du dich beschäftigst, es ist keine einfache Sache, gute Inhalte für den Blog zu verfassen. Damit du deine Zielgruppe mit regelmäßigen Beiträgen erfreuen kannst, empfehlen wir, einen Redaktionsplan zu haben und ihn ständig mit neuen Ideen zu füllen. Die tabellarische Darstellung der Erstellung und der Veröffentlichung der Artikel hilft dir dabei:

    • Beiträge für den Blog zu planen. Wenn du eine Übersicht hast, weißt du genau, welcher Inhalt und wann veröffentlicht werden sollte. Somit besteht keine Notwendigkeit, dringend ein Thema auszudenken. Alle deine Inhalte werden aktuell und von Lesern gefragt. Außerdem erscheinen Artikel in diesem Fall rechtzeitig, unabhängig davon, ob du vorher die Inspiration hattest.

    • Nicht nur eigene Zeit zu sparen, sondern auch die Arbeit von anderen zu organisieren. Dieser Aspekt ist sehr wichtig, besonders wenn du es sich mit Freelancern, Gastautoren und Designern zu tun hast.

    • Content-Marketing-Strategie zu korrigieren. Wenn du einen genauen Plan hast, bist du in der Lage, die Effizienz der Publikationen zu verfolgen und Lücken zu finden, die gefüllt werden sollten. Als Ergebnis bekommst du neue Möglichkeiten zur Optimierung der Content-Strategie. Ziehe Schlussforderungen und wähle in der Zukunft nur die besten Themen und Rubriken für die Veröffentlichung.

    • Qualität der Inhalte zu verbessern. Gute Inhalte können nicht in einem Schritt geschrieben werden. Du brauchst genug Zeit, um notwendige Informationen zu finden, Quellen durchzusuchen und die Frage mit Experten zu diskutieren. Mit dem Redaktionsplan bekommst du mehr Zeit zur Vorbereitung.

    • Aktiv in sozialen Netzwerken zu sein. Der Redaktionsplan ist gut mit sozialen Netzwerken kombinierbar. So kannst du deine Aktivität in Netzwerken optimieren und Situation vermeiden, wo deine Leser wochenlang keine Nachrichten von dir erhalten.

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